FAQ


 
Oft gestellte Fragen - hier die Antworten
FAQ steht für "frequently asked questions"

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PCI-Karten Installation
 

Kann man Treiber und PCI-Karte auch auf einem englisch-sprachigen Windows-System verwenden?

Ja. Obwohl der Treiber auf-und-für deutsch-sprachige Systeme entwickelt wurde, ist der Einsatz ab Windows 2000 auf englisch-sprachigen Systemen ebenso anwendbar, solange der Haupt-Windows-Ordner auf der Festplatte C:\WINDOWS ist. Die Treiber-Installation erfolgt hier direkt 
über die Funktion Reinstall-Device mit Doppel-Klick im Device-Manager. Siehe auch: Beispiel-Foto Windows Vista

Auf welchen Betriebssystemen wurden die neuen WIN_ALLxx  Treiber geprüft?

WIN_ALL32 Bit:
+ Windows 2000
+ Windows Server 2003 und Server 2008
+ Windows XP jeweils Home und Professional
+ Windows Vista Home Basic, Home Premuim, Business
+ Windows 7 jeweils Home, Professional und Ultimate

WIN_ALL64 Bit:
+ Windows XP jeweils Home und Professional
+ Windows Vista Home Basic, Home Premium
+ Windows Server 2008 Enterprise
+ Windows 7 jeweils Home, Professional und Ultimate

Wie installiere ich die PCI-Karte richtig unter Windows ?

Bitte lesen Sie hier weiter: FAQ003 oder lesen Sie unsere Schnellanleitung zur Treiberinstallation.

Wo kann man bei Windows erkennen, dass Karte und Treiber richtig installiert sind?

Mit der windows-eigenen Verwaltung unter "Module" wird der zugehörige Treiber-Prozess angezeigt, wenn eine Anwendung über die KLibDrv.DLL auf das entsprechende PCI-Device zugreift. Im Windows-Gerätemanager erkennt man zudem, ob der Treiber zur Karte richtig eingetragen wurde. Wenn Windows zusätzlich beim darauf folgenden Start die PCI-Karte (unten rechts im Fenster) anmeldet, wurde der Treiber aktiviert:

Das HWT1 erkennt zwar Systemkomponenten, aber die PCI-Karte nicht. Was ist falsch?

Das alte HWT1 Testprogramm, welches auf KlibDrv aufsetzt, scannt nur den Bus 0-1. Möglicherweise liegt Ihr PCI-Bus jedoch nicht wie üblich auf Bus-Nummer 0, sondern auf Nummer 2 oder höher. Das ist besonders bei neuen Markengeräten oft der Fall, sodass das HWT 1.0 diese Erweiterungskarten einfach ignoriert, da deren PCI-Busse nicht abgepollt werden. In unserem HWT2.EXE wurde die Scan-Routine dahingehend abgeändert, um Busse von 0 bis 15 einzuscannen. Nach erneutem Komponenten-Scan mit HWT2, sollten die Karten-IDs alle korrekt eingelesen und zugeordnet werden können. Nachtrag: HWT32.EXE scant unter 32-Bit Betriebssystemen Bus 0 bis Bus 31 (nur mit neuem Treiber), HWTx64.EXE (nur unter 64-Bit Betriebssystemen) bis zu 255 Busse.


Bild oben: Beispiel mit eingebauter PCI-1616 Karte

Hier nochmal eine Übersicht der einzelnen HWT-TestVersionen:

- HWT1 Bus 0 und Bus 1
- HWT2 Bus 0 ... 15
- HWT32 Bus 0 ... 31
- HWTx64 Bus 0 ... 255

Gibt es einen Quellcode, wie man PCI-Ressourcen (zB.: I/O-Adressen) auslesen kann?

Ja, von Entech-Taiwan. Sehen Sie hier: http://www.entechtaiwan.com/files/resfree.zip

Welche Unterscheidungsmöglichkeiten gibt es zwischen zwei baugleichen PCI-Karten innerhalb eines PCI-Busses?

Die Ressourcen werden i.d.R. vom PCI-BIOS vergeben (s.o.: Grundlagen). Damit keine Doppelvergabe von Adressen erfolgt, werden die Karten enummeriert, d.h. nachfolgend, in einem Abstand von üblicherweise 0x3FF bytes steigend, der Slot-Nummer folgend, im System angelegt. Diese Konfiguration wird bis zu einem ESCD-Reset in der ESCD-Tabelle auf dem Mainboard festgehalten. Weiterhin entscheidet die PCI-Slot-Nummer für das jeweilige PCI-device über den Zugriff, wenn mehrere gleiche Karten in einem Rechner unterschieden werden sollen/müssen. Eine PCI-Scan- Bus-Routine muss daher vor jeder Nutzung in Ihrer Anwendung die Karten zuerst abscannen und entsprechenden Variablen zuordnen, über die Sie dann mit einem open bzw. handlezugreifen können.

Welche Unterscheidungskriterien gibt es für ein PCI-Gerät?

Jedes, unter PCI genutztes Peripherie-Gerät, wird durch eine Bus-Nummer, eine Gerätenummer und eine Funktionsnummer identifiziert. Die PCI-Spezifikation erlaubt bis zu 255 Busse in einem System. Jeder Bus kann bis zu 32 Geräte enthalten, und jedes Gerät kann eine Multifunktionskarte mit maximal acht Funktionen beinhalten. Wenn die Versorgungsspannung an eine PCI-Karte angelegt wird, bleibt die Hardware zunächst inaktiv, denn das Gerät antwortet nur auf Konfigurationsvorgänge, die vom BIOS hergestellt werden. Mit der BIOS-Firmware kann durch das Lesen und Schreiben von Registern im jeweiligen PCI-Controller auf den Konfigurationsadreßraum des Gerätes zugegriffen werden. Erst danach werden entsprechende Ressourcen automatisch zugeteilt. Siehe auch: http://www.oreilly.de...

Mein BIOS meldet beim booten ein "Unknown PCI device".  Wird die PCI-Karte nicht erkannt?

Doch, es sind nur die Tücken von Plug-and-Pray. Manche Mainboards bzw. BIOS-Versionen sind entweder vor dem Zeitpunkt entstanden, als es unsere Hardware noch nicht gab, oder sind vom Hersteller in der PCI-Erkennung noch nicht aktualisiert worden. Somit sind die Vendor-ID Nummern für diesen Rechner erst einmal unbekannt, was mit dieser Meldung zum Ausdruck kommt. Dies bedeutet nicht, dass Sie dieses Device nicht nutzen können, denn Treiber und Hardware lassen sich natürlich auch als "Unknown PCI device" installieren und ganz normal betreiben. Wen es stört, empfehle ich ein FLASH-UpDate seines BIOS vorzunehmen, denn vielleicht hat der Hersteller ja jetzt eine aktualisierte Vendor-Liste in seinen Datenstamm aufgenommen, worin auch unsere VID 1001h eingetragen ist. Schließlich zahlen wir jedes Jahr 3000 US$ an die PCI-SIG®, damit Maniboard- und Betriebssystem/Software-Hersteller unsere VID samt Datenstamm übernehmen können! Unsere PCI-Karten haben den Class-Code 11h (bei DIP-Schalter 4=ON) und sollten sich daher als "Data Acquisiton and Signal Processing Controllers" anmelden. Nachzulesen in der PCI-Spezifikation 2.3 der PCI-SIG® Group.

Warum wird die PCI-Karte beim Booten nicht im Device-Listing angezeigt?

Hierfür gibt es gleich mehrere Möglichkeiten: 1. Die Karte steckt nicht richtig im PCI-Slot. 2. Ihr BIOS zeigt grundsätzlich keine PCI-Geräte beim Booten an, weil es nicht dafür programmiert wurde. 3. Die Anzeige von Geräten wurde in den BIOS-Einstellungen deaktiviert. 4. Bitte beachten Sie, dass es immer wieder PCI-inkompatible Mainboards am Markt gibt, die keine ordnungsgemäße ESCD-Tabelle generieren oder PCI-Geräte fehlerhaft interpretieren. In diesem Fall ist es ratsam, sich mit dem Mainboard-Hersteller in Verbindung zu setzen und ein FLASH-Update vorzunehmen, das den Fehler in der PCI-SCAN Routine vom BIOS behebt. Bei manchen brandneuen beta BIOS-Updates kann es jedoch vorkommen, dass gerade ein neues Release erst den Fehler verursacht. Hier gibt es noch mehr Infos dazu.

Mein Mainboard erzeugt keine ESCD-Tabelle. Was kann ich tun?

PCI-Zusatzkarten konfigurieren sich nach dem Booten automatisch. Beim Starten scant das PCI-BIOS alle Zusatzkarten nach den benötigten Ressourcen wie I/O-Adressen, Speichergrößen, Interrupts... ab. Alle PCI-Erweiterungskarten müssen in der Lage sein, entsprechende Informationen für das Plug & Play BIOS zu speichern und bieten hierzu einen kleinen Config-Memory-Space an. Die anschließende Konfiguration wird durch Zuweisen der für jede Karte benötigten Ressourcen zusätzlich in eine ESCD-Tabelle auf dem Mainboard (dynamischer Speicherbereich bzw. FLASH-ROM) abgepeichert. Diesen Installations-und-Erkennungsprozess nennt man weitläufig auch "PnP" (Plug-and-Play). Somit werden nach der automatischen PCI-Device-Erkennung die Karten als Device-Listing auf der Konsole angezeigt und in die ESCD-Tabelle geschrieben. Wenn Ihr PCI-Rechner keine ordnungsgemäße ESCD-Tabelle erzeugen kann, entspricht er nicht der klassischen PCI-Spezifikation die heutzutage üblich ist. Hier kann man nur abwarten, bis der Hersteller ein FLASH-Update anbietet, dass diesen Mangel behebt.

Meine PCI-Karte wird nicht erkannt/installiert. Gibt es eine Lösung?

1. Geräte-Treiber aus dem Windows-Gerätemanager entfernen (löschen) und bei einem erneuten Bootvorgang versuchen dieses neu zu installieren. Dazu ist es sinnvoll, zuvor angelegte VXD, SYS und INF-Dateien von diesem Gerät (PCI-Karte) manuell zu löschen !!! Vorsicht !!!  2. Den Konflikt durch einen manuellen Eingriff, im Gerätemanager durch umschreiben der Ressourcen, beheben. Achtung: Unbedingt vorher im BIOS die automatische PnP-Erkennung (PnP-OS) deaktivieren (also auf NO stellen). 3. Sollte es weiterhin Konflikte geben, so kann man versuchen durch "Umsetzen" der Hardwarekomponente auf einen anderen PCI-Slot das Problem zu lösen. 4. Die gespeicherten PnP-Konfigurationsangaben in der ESCD-Tabelle löschen und beim Re-Booten neu einscannen lassen. 5. Ein anderes, vernünftiges PCI 2.1-2.3 kompatibles Mainboard benutzen, das den PnP-Betrieb richtig unterstützt.

Diese abschließende Maske sehen Sie während der Setup.INF Treiberinstallation
unter Windows 7 (Assistent mit Quellenangabe), wenn die PCI-Karte richtig erkannt und zugewiesen wurde:

Bilder unten: So sehen z.B. die Einträge im Gerätemanager von Windows Vista und 7 aus, wenn der KLibDrv-Treiber 
nach dem Neustart installiert wurde und die PCI-Karte als Multifunktionskarte richtig eingetragen ist:

Gibt es einen einfachen NT-Treiber, der keine ESCD-Tabelle benötigt?

Ja, zum Beispiel GWIOPM.SYS oder GIVEIO.SYS, wie er beispielsweise von Profilab-Expert verwendet wird. Dazu muss jedoch zuvor aus dem Windows-Gerätemanager oder mit PCITree.EXE die I/O-Karten-Adresslage (Baseadress im Ressorcen-Ordner) manuell entnommen werden und im Quelltext statisch eingetragen werden. Ein automatisches abscannen von PCI-Ressourcen wird bei diesen Treibermodellen nicht unterstützt, da sie keine Plug-and-Play-fähigkeiten besitzen, um ein möglichst großes Karten-Spektrum (somit auch ISA) anzusprechen. 

Bleibt die Hardwareadresse einer PCI-Karte auch nach einem PC-Neustart erhalten?

Normalerweise ja. Bei einem ESCD-Reset der PCI-Konfiguration (ESCD Flag = YES) könnten jedoch die Ressourcen wieder neu vom Rechner-BIOS vergeben werden, die dann von der ursprünglichen Festlegung abweichen. Insbesonders, wenn PCI-Karten neu hinzukommen, oder bestehende Karten in andere PCI-Slots umgesteckt werden. Aus diesem Grund wird auf eine statische Vergabe von I/O-Adressen in Anwendungen durch den Benutzer abgeraten.

Wie kann ich unter Windows ohne die ESCD-Tabelle die I/O-Adresse der PCI-Karte ermitteln?

Benutzen (installieren) Sie PCITree.EXE und schauen Sie zur entsprechenden Karte im Config-Space-Register unter <BASE Adress 0> nach und ziehen 1 bei der I/O-Adresse ab, damit Sie einen runden Wert erhalten. Beispiel: 6501h = 6500h. Die Ziffernangabe erfolgt wie bei Speicheradressen üblich, in hexadezimaler Schreibweise. Die aktuelle Version erhalten Sie bei: http://www.pcitree.de

Was kann ich tun, wenn sich Windows bei der Hardwareerkennung "aufhängt"?

Dieser Zustand tritt nur selten auf, wenn neue Hardware-Komponenten eingebaut werden, die das Betriebssystem nicht eindeutig identifizieren kann. Oft hilft ein abrüsten der Hardware bis zu dem Punkt, an dem Windows wieder richtig funktioniert. Anschließend sollte man die neue Hardware nach-und-nach wieder von Hand (manuell) mit den neusten Treibern installieren.

Ich habe Probleme mit der Ressourcen-Verteilung. Was muss man beachten?

Falls Sie eine ungünstige Kombination von I/O- bzw. Erweiterungskarten in Ihrem System benutzen oder die Treiber-Software der verschiedenen Geräte nicht richtig installiert ist, kann es vorkommen, dass die automatische Verteilung der verfügbaren Ressourcen wie I/O-Adressen dazu führt, dass sich das gesamte System instabil verhält. In diesem Fall hilft nur das Nachbessern der Einstellungen von Hand (siehe Windows- Gerätemanager) oder eine Fehlerbehebung mit neuen Treibern oder sogar einem neuen BIOS. Bei der Fehlerbehebung durch neue Treiber ist darauf zu achten, dass die alten Treiber auch wirklich restlos entfernt werden, bevor neue Treiber aufgespielt und eingebunden werden.

Unter Windows NT4 kann ich keine PnP-Karten finden bzw. Installieren. Was ist zu tun?

NT4 ist hoffnungslos veraltet und war generell sehr anfällig bei der Treiberimplementation. NT4 war ursprünglich für Plug-and-Play kurz PnP von Haus aus nicht eingerichtet. Sie können aber einen PnP-ISA-Treiber nachinstallieren, der Ihnen den Zugriff auf die PnP-Funktionalität lt. Microsoft® ermöglichen soll. Legen Sie dazu die Windows-NT CD-ROM ein, wechseln Sie dann in den Ordner "DRV-LIB\PNPISA\X86" und klicken Sie dann die Datei PNPISA.INF mit der rechten Maustaste an. Wählen Sie anschließend "Installieren". Nach einem RESET mit Reboot werden die neuen Treiber von Windows-NT als zusätzlicher Dienst erkannt und mitgestartet.

Mein Rechner startet nach Einbau von mehreren Karten nicht mehr. Was kann ich tun?

Sind wirklich alle Board-Treiber richtig installiert? Ist das Netzteil stark genug? Haben Sie beim Einbau auch nicht versehentlich eine Karte schief in den Slot eingebaut? Dann heißt es jetzt ausprobieren: Die PCI-Plätze von unten nach oben belegen, oder mal von oben nach unten belegen und den Slot neben der AGP-Karte freilassen. Wenn es immer noch nicht klappt: Nochmal alle BIOS-Einstellungen einzeln überprüfen, oder falls Overclock betrieben wird, den CPU-Takt auch mal runterschalten. Oft hilft auch ein BIOS-UpDate durchzuführen.

Mein System erkennt die PCI-Karte nicht. Was ist zu tun?

Bitte schauen Sie als erstes nach, ob die PCI-Slots auf Ihrem PC aktiviert sind und in der BIOS-Einstellung Ihres Rechners das "PnP OS" Flag auch wirklich auf "NO" gestellt ist (auch dann, wenn Sie ein PnP-OS installiert haben). Das Rechner-BIOS soll die PCI-Ressourcen selbst zuteilen und diese Daten in die ESCD-Tabelle eintragen, damit nachfolgende Treiber und Programme darauf aufsetzen können. Stellen Sie danach das "Refresh ESCD" Flag auf "YES" und booten Sie neu. Achten Sie beim booten darauf, dass die Kolter-Karten-ID 1001h erkannt wird. Falls Sie zuvor den KlibDrv-Treiber installiert haben, deinstallieren und installieren Sie ihn jetzt wieder neu. Wenn alles richtig ist, können Sie im Gerätemanager die KOLTER-Karte unter Multifunktionskarten finden, und feststellen, welche I/O-Ressourcen das Gerät (die Karte) benötigt. Hier gibt es noch mehr Infos dazu. Manchmal hilft es auch, ACPI im BIOS auf "Disabled" einzustellen. ACPI (Advanced Configuration and Power Interface) ist zuständig für das Plug-and-Play und Power Management. Die Standardeinstellung ist lt. Hersteller "Enabled". ACPI ist allerdings noch immer nicht richtig ausgereift und kann bei verschiedenen Mainboards (insbesonders Markenware) diverse Konfigurationsprobleme verursachen.

Kann ich unter Windows 2000...XT die Treiber einfach ersetzen, ober muss vorher eine richtige Treiber-Deinstallation stattfinden?

Sie sollten immer erst alle alten KLibDrv-Treiber löschen. Die richtige Entfernung von alten Treibern sorgt dafür, dass der neue Treiber sich nicht an Erblasten seines Vorgängers verschluckt. Installiert man einen neuen Treiber einfach drüber, also ohne die alte Version zu entfernen, besteht das Risiko von Treiber-Konflikten. Ein so aktualisierter Treiber kann dazu führen, dass beim Aufruf des neuen Treibers übrig gebliebene Bestandteile der früheren Version angesprochen werden. Diese äußern sich zunächst in kryptischen Fehlermeldungen, etwa bei jedem Systemstart. Anschließend funktionieren diverse Komponenten möglicherweise nicht mehr korrekt, oder erzeugen bei deren Aufruf einen Blue-Screen. Die saubere Installation ist nicht schwer und gliedert sich in zwei wesentliche Schritte: Zunächst deinstallieren Sie den vorhandenen Treiber manuell (möglichst auch aus der Registry), danach die ganze Karte über den Gerätemanager. Fahren Sie das System nun runter und starten Sie neu. Anschließend wird der neue Treiber über den Assistenten (jedoch manuell) installiert, indem Setup.INF expliziet aus dem neuen Treiberverzeichnis aufgerufen wird.

Und bei Windows Vista und 7(8)...?

Bitte schauen Sie hier: http://www.pc-experience.de/wbb2/thread.php?threadid=29826

Wie finde ich unter DOS eine PCI-Karte und wie kann ich einfach darauf zugreifen?

Bitte schauen Sie dazu in unseren Download-Bereich unter DOS-Treiber, Programme & Beispiele rein.

 


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