FAQ


 
Oft gestellte Fragen - hier die Antworten
FAQ steht für "frequently asked questions"

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von National InstrumentsTM

Gibt es jetzt auch neue Beispiele zu LabVIEW 2012 ?

Ja. Es gibt neue Treiber-DLLs und offene Vi-Beispiele. 

Wo finde ich die neuen und alten Beispiele?

Hier: plabview.html

Existiert zu den DLLs eine nähere Beschreibung?

Das frei veröffentlichte VI-Script, dass auf die jeweilige DLL zugreift, ist quasi die Beschreibung. Eine nähere Funktionsbeschreibung exsistiert daher nicht. Durch öffnen des VI mittels LabVIEW-Editor können die verwendeten Funktionen zur DLL samt Parametrierung eingesehen und für eigene Anwendungen entsprechend umgeschrieben werden. Manche Funktionen wurden zusätzlich im Quellscript mit weiteren Hinweistexten ergänzt, um den Einstieg zu vereinfachen.

Bieten Sie weitere Unterstützung zu Ihren VI-Beispielen, zur Geräte-DLL oder zu LabVIEW® an?

Nur zu meinen Produkten, DLL-Treibern und VI-Beispielen. Ich persönlich habe wenig Erfahrung mit tiefgreifenden LabVIEW-Funktionen, die über die vorgestellten Beispiele hinaus gehen. Alle meine open-source VI-Beispiele sind zudem kostenlos. Die Beispiele wurden keiner zusätzlichen Kompatibilitätsprüfung unterzogen und sind so, wie sie hier im Labor funktionieren, bei Nutzung unserer Produkte, frei verwendbar. Zu den neuen LabVIEW-Versionen wurden neue Treiber und Beispiel-VIs geschrieben.

Laufen die LabVIEW-5 Beispiele auch unter LabVIEW® 6 bzw. LabVIEW® 7 Express . . . ?

Ja. Sie können unsere Beispiele unter LabVIEW 6i oder LabVIEW 7 Express weiter verwenden und/oder mit neuen Steuerelementen versehen. Alle unsere Beispiele sind zudem ohne Passwortschutz versehen, sodass Sie hierauf Ihre Programmierung direkt aufbauen können. Ab LabVIEW 8 sind diese Beispiele nicht mehr anwendbar. Hier können nur die neuen 2012-Beispiele ggf. in eine ältere Zwischenversion abgespeichert werden. 

Gibt es neue Treiber zu LabVIEW 6...7 ?

Neue Treiber sind hier nicht notwendig. Lediglich die alten VI-Scripte müssen neu angepasst werden. Ab LabVIEW 8 müssen jedoch neue DLLs eingebunden werden, da der Hersteller seine Zugriffmethoden verändert hat. Somit bestehen zwei Archive mit VIs und DLLs. 

Das Beispiel-VI kann ich leider nicht öffnen und mit der DLL-Datei bekomme ich leider keinen Zugriff auf auf das Device.
Gibt es aktuellere Dateien oder weiterführende Unterlagen dazu?

Die DLL sollte sich dennoch mit höheren Versionen öffnen und einpflegen lassen, um ein neues VI zu erstellen. Die Delphi-Quellen sind offen. So können Sie die einzelnen Funktionsaufrufe in der DLL einsehen und in LV manuell einbinden. Die genaue Vorgehensweise hat National-Instruments beschrieben. Wichtig bei USB-Modulen: Sie müssen den richtigen COM-Port mit angeben, unter dem das VModul als virtueller COM-Port (über FTDI-Treiber USB<>RS232) im Windows-Gerätemanager installiert wurde. Ansonsten kommt keine Verbindung zustande. 

Ich habe das VI-Beispiel mit der Geräte-DLL im Debug-mode einwandfrei am laufen. Wenn jedoch das Projekt zu einem EXE-Programm compiliert wird, läuft es schneller und es sind Messfehler oder Zustandsfehler erkennbar. Was ist falsch?

Eventuell sind die zeitlichen Abläufe im Debug-mode langsamer als in der fertigen "Runtime".EXE, sodass das Modul, oder die Karte, vom Timing der Anwendung quasi "überfahren" wird. Ist dies der Fall, müssen Sie eventuell noch verzögernde Zeitschleifen in das Programm einfügen, bzw. die DLL-Funktionen ggf. mit kurzen Delays kapseln.

Ich beschäftige mich zur Zeit mit der Erstellung einer Meßsoftware unter LabView mit der PCI AD16LC Karte. Dazu zwei Fragen: Die Karte generiert keine Timinginformation, wenn ich richtig informiert bin. Kann man sowas nachrüsten? Was kostet das?

Das ist richtig: Die PCI-ADxx-DAC4 oder PCI-ADxx Karten beinhalten keine Timer-Funktionen, bzw. beinhalten keinen Timerbaustein. Somit müssen alle delays, betreffend Portbefehle, über die Anwendung selbst generiert werden. Eine Hardwareerweiterung ist nicht möglich bzw. vorgesehen. Falls Sie die klibdrv2.dll für Ihre LabVIEW-Anwendung nutzen, müssen Sie sich um das Timing normalerweise nicht sorgen, da die DLL bereits über interne delays verfügt, um beispielsweise den Multiplexer und den A/D-Wandler korrekt anzusprechen. Die Funktionen der DLL wurden dazu aus Quellteilen des Delphi5-Beispiels entnommen. Hier können Sie nachschauen, falls Sie die DLL nicht verwenden möchten, um beispielsweise direkt mit AccessHW zuzugreifen. Falls es Ihnen zu umständlich erscheint, die Karte unter LabVIEW anzusteuern, kann ich Ihnen ProfiLab-Expert empfehlen. In dieser Software sind bereits fertige Module zu unseren Karten enthalten, um auf diese Hardware leichten Zugriff zu erhalten.

Wir haben von Ihnen das Modul xxx gekauft. Bei der Ansteuerung mittels LabView, kommt allerdings die Fehlermeldung "zweite dll nicht gefunden". Nun meine Frage: Muss die zweite DLL (ich vermute borlndmm.dll) in einem bestimmten Verzeichnis gespeichert werden?

Die Programmbeispiele (offene VIs) wurden, so wie sie bei uns laufen, auf die CD übertragen. Möglicherweise setzt LabVIEW einen bestimmten Ordner für den Zugriff auf die Geräte-DLL bzw. für die Borland-DLL vorraus, da die Einbindung der Funktionen über feste Pfade eingegeben wurde. Wenn Sie das Programmier-Script öffen und sich die DLL-Funktions-Box genauer betrachten, können Sie die Pfade entsprechend neu auf Ihre IDE-Umgebung anpassen.

Gibt es für LabVIEW® ein Beispiel unter Windows 2000/XP.... ?

Ja, Sie finden die diese Treiber & VI-Beispiele jetzt unter pLabVIEW.html. In erster Linie werden aber unsere Produkte von ProfiLab-Expert oder einer direkten Programmiersprache wie Delphi-5, Visual-BASIC-6 oder C, C++ unterstützt. Wenn DLL-Treiber zur Verfügung stehen, können in einigen Fällen diese Karten und Module über andere Visualisierungssoftware wie HP®-Vee (jetzt Agilent®) oder LabVIEW® von National Instruments® eventuell über die DLL-Funktionen angebunden werden. Da wir selber diese Programme nicht genau kennen, können wir Ihnen hierzu auch leider keinen umfassenden Support anbieten. Bei Rückfragen zu HP®-Vee oder LabVIEW®, bitten wir Sie, sich mit dem Hersteller dieser Software in Verbindung zu setzen. Soweit uns bekannt ist, werden hierzu auch umfangreiche Einsteigerkurse angeboten. Natürlich besteht die Möglichkeit, eigene DLLs programmieren und diese Funktionen in LabVIEW® aufrufen, oder das Sie über ein Hardware-Tool wie AccessHW.DLL mit Befehlen wie <In Port.vi> und <Out Port.vi> beliebige PC-Hardware, manuell an LabVIEW® anbinden. Einen Installationsbericht finden Sie dazu auf der National Instruments® Seite unter: http://sine.ni.com...

Meine Hardware liegt auf einer anderen I/O-Adresse, so dass das LabVIEW-Beispiel abstürtzt. Was mache ich falsch?

Sie machen nichts falsch. USB- und PCI-Hardware wird dynamsich per Enum angelegt, so dass die Beispiele für Ihre Konfiguration neu angepasst werden müssen. Entnehmen Sie dazu die aktuellen Ressourcen-Daten aus Ihrem Gerätemanager und ändern Sie dazu die Adresse(n) im VI entsprechend um. Bei COM-Port-gesteuerter Hardware (bsp. USB-Module) muss eventuell die Port-Nummer in der Beispielsoftware angepasst werden, da auch hier die Einbindung des Moduls über den virtuellen COM-Port per enum vorgenommen wird und bei jedem System unterschiedlich ausfallen kann.

 


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