A/D,
D/A, I/O, COM-Port |
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ISA-Bus Karten für die professionelle Automation - good old school -
Hinweis: Karten mit galvanischer
Trennung
Höchste Flexibilität bietet Ihnen die MFB51 durch eine galvanische Trennung im Temperaturmessverstärker und per Software umschaltbare Vorverstärkungen (1-, 2-,4- oder 8-fach). Dadurch ergeben sich vielseitige, programmierbare Instrument Properties: Die Instrumenten-Parameter können im Runtime-Modus geändert werden. Desweiteren stehen dem Benutzer außer A/D- und D/A- noch 24 freie TTL-I/O-Kanäle (uPD71055) zu je 8-bit und drei 16-bit Timer mit Interrupterzeugung zur Verfügung. Mit 16 A/D Kanälen in 12 Bit Auflösung single ended, oder 8 A/D Kanälen differential ended, kann der Wandler Abtastraten von über 100 kHz direkt umsetzen. 4 DA Kanäle mit 12bit Auflösung dienen zur schnellen Spannungsausgabe von ± 10 Volt. Die D/A-Ausgänge sind nochmals einzel gepuffert, so daß jeder Kanal bis zu 50 mA belastet werden darf. Ein programmierbarer Eingangsverstärker (V=1, 10, 100) ermöglicht das Messen im Millivoltbereich (Option). Der Thermoelement-Eingang macht das Messen von Temperaturen möglich. Umschaltbare Verstärkungen (10-, 100-,200- oder 500-fach) bieten höchste Flexibilität für diesen Sensoreingang (bsp. PT100, PT1000, K,J,S,T). In nur 800ns kann auf einen beliebigen Analogeingang umgeschaltet werden. Der Eingangswiderstand von jeweils acht Eingängen kann mit einem austauschbaren Widerstandsarray verändert werden. Ein Analogfilter kann als Anti-Aliasingfilter in den Signalweg eingeschleift werden und ist per Bit zu- bzw. abschaltbar. Der Filter hat eine feste Bandbreite von 0 Hz DC bis 30 kHz (cutoff -3db). Strommessungen sind durch Bestückung von niederohmigen Widerstandsarrays ebenfalls möglich, zum Beispiel 100 OHM in Parallelschaltung. Quelltexte der Treiber in C, Pascal, Turbo-Pascal für Windows und BASIC, sowie verschiedene Windows-Programme und Interruptroutinen über Echtzeit-Timer in Pascal-Source sind im Lieferumfang enthalten. Die Karte ist auf single ended, differential ended, unipolar, bipolar per Jumper umschaltbar. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255. *
Temperatursensor-Verstärker und Spannungsreferenz
sind galvanisch getrennt.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
Diese MessKarte stellt digitale 16 Ein- & 16 Ausgänge zur Verfügung, die alle optisch entkoppelt sind. Die Ein- und Ausgänge sind in 8er-Gruppen zusammengefaßt, um die Ansteuerung möglichst einfach zu halten (byte-weise). Die Ausgänge können je nach Wunsch entweder mit gemeinsamer Masse oder gemeinsamen Pluspol von je 8 Optokopplern geschaltet werden. Mit je 16 Optokoppler-Eingängen und 16 Ausgängen eignet sich die OPTO-3 speziell zur Prozeßüberwachung, in der Meß- und Regeltechnik und für alle Anwendungen, bei denen galvanisch getrennte Ausgänge und Eingänge für verschiedene Potentiale benötigt werden (bsp. an Maschinen). Das interruptgesteuerte Auslesen der Ports eignet sich besonders für die Verarbeitung schneller Echtzeit-Vorgänge. Die neue, bipolare PHOTOMOS-Version kann bis zu 350 mA je Ausgang belastet werden (siehe Datenblatt zu NAIS-Relais). Optokopplerkarten werden dort eingesetzt, wo eine galvanische Trennung zweier Stromkreise sinnvoll oder nötig ist (zum Beispiel Steuerungs- und Leistungsteil oder bei der Datenübertragung über größere Entfernungen um Störungen zu vermeiden). Ohne besondere Treiber sind sie ausschließlich für Niederstromlasten einsetzbar. Mittels Software werden unmittelbar (in Echtzeit) die Ein- und Ausgänge der Karte angesteuert. Im Unterschied zum Relais ist das steuernde Signal letztlich Licht. Optokoppler können nur Gleichstrom schalten bzw. Gleichstromvorgänge erfassen (Opto-Aus- und Opto-Eingänge), zeichnen sich aber durch hohe Schaltgeschwindigkeiten und einen relativ weiten Spannungsbereich aus. Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
Lauffähig (mittels Profilab-Expert)
unter:
Lauffähig (mittels Profilab-Expert)
unter:
Diese multifunktionale Digital-I/O-Karte ist für viele Steuerungsaufgaben in der Industrie geeignet. Insgesamt stehen dem Anwender 16 DIL-Reed Relais, 24 TTL-I/O Kanäle und 8 Optokoppler-Eingänge zur Verfügung. Die Bestückung der Relais kann wahlweise 0,5 oder 2 Ampere betragen. Alle Relais und Optokoppler sind untereinander und zum PC hin galvanisch getrennt. Die Optokoppler haben getrennte Masseleitungen und sind über einen 16-poligen Steckverbinder auf der Karte verfügbar. Die 24 TTL-I/O-Leitungen sind ebenfalls an einem 26-pol. Steckverbinder zugängig. Über eine 37-polige D-Sub-Buchse werden die Relaisanschlüsse herausgeführt. Zusätzlich zu den Relais sind an der Buchse noch die Netzteilspannungen: GND, +5V, +12V, -12V als Abgriff vorhanden. Die Relais werden über einfache out-Befehle angesprochen. Ebenso erfolgt der Zugriff (lesen und schreiben) auf die drei 8-bit Ports des uPD71055-PPI. Sieben verschiedene Basisadressen können per DIP-Schalter zugewiesen werden. Zu allen Karten liefern wir umfangreiche Sourcen in C, Pascal und Basic. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unseren Datenblättern, die Sie kostenlos anfordern können. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255. Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
Linux-API für 8255 PIO siehe: http://www.openmsr.org/index.php/de/openmsr-hardware Lauffähig (mittels Profilab-Expert)
unter:
Die kurze 8-bit ISA-Bus Karte
bietet neben 16 analogen Messeingängen, eine reale A/D-Auflösung
von 12 Bit und noch weitere 8 digitale Ein-/Ausgänge. Ein 16:1 Multiplexer
vom Typ 4067 schaltet die Meßsignale über einen OP auf den Burr-Brown-Wandler
ADS574, die Steuerung übernimmt dabei ein PPI-Chip 8255. Über
austauschbare, gesockelte Widerstandsarrays kann man zusätzlich einen
weiteren Meßbereich festlegen. Im Lieferzustand sind ± 2,5
V beziehungsweise 0...5 V über Jumper voreingestellt. Die Widerstandarrays
dienen als möglicher Eingangsteiler und zugleich als Eingangsschutz
für statische Spannungen bzw. als Terminierung. Die Port-Adressierung
der Karte erfolgt über Jumper am Adress-GAL. Durch Umstecken von weiteren
Jumpern lassen sich bipolare oder unipolare Analogeingänge definieren.
Neben umfangreicher Beispielsoftware (open-source) bieten wir jetzt zusätzlich
die ProfiLab-Expert Software für 199,- DM an. ProfiLab-Expert
ist eine virtuelle Schaltplan-/ Logik- Oberfläche, die u.a. für
Windows als eigenständige EXE-Anwendung compiliert werden kann. Weiteres
zu ProfiLab-Expert erfahren Sie hier.
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Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
Lauffähig (mittels Profilab-Expert)
unter:
Diese Industriekarte besitzt zwei serielle COM Kanäle, die voneinander und zum PC hin, durch high-speed Optokoppler und DC/DC-Wandler galvanisch getrennt wurden. Damit ist eine hohe Sicherheit der zu übertragenen Daten auch in EMI/EMV-belasteter Umgebung gewährleistet. Jeder COM-Port kann von COM 1...4 und IRQ 2...15 per Jumper eingestellt werden. Die Karte ist voll register- und adessenkompatibel zu einer herkömmlichen RS232 bzw. V24-Karte, die mit den üblichen 16450/16550 UART ausgestattet wurden. Daher können Kartentreiber entfallen, da sie über das Rechner-BIOS beim booten erkannt und entsprechend eingetragen wird. Programme wie Telix®, LapLink® oder auch Maustreiber können wie mit einer normalen RS232 kommunizieren. Mit dem Original-PC wurde die 25-polige Sub-D Verbindung eingeführt, während jedoch heute die 9-polige Version üblich ist. Die am häufigsten verwendete serielle Schnittstelle ist unter den Bezeichnungen V.24 oder RS232 bekannt, die in vielen Fällen gleichermaßen verwendet werden. Seit dem Jahre 1969 existiert die Norm EIA-RS232-C, welche RS232-B im wesentlichen ersetzt. Die serielle Schnittstelle RS232-D aus dem Jahre 1986 definiert als wesentliche Erweiterung gegenüber RS232-C einen 25-poligen Stecker sowie verschiedene Testfunktionen. Als letzter Stand der Normung gilt die Version RS232-E oder genauer EIA/TIA-232-E aus dem Jahre 1990. Die verbreitetste Version ist jedoch nach wie vor RS232-C. Die CCITT-Empfehlung V.24 findet ihren nationalen Niederschlag in der DIN-66020/66021. Bei der RS232-Schnittstelle kann der Datenaustausch prinzipiell in der synchronen oder auch in der asynchronen Betriebsart erfolgen. Die gebräuchlichste Betriebsart der RS232-Schnittstelle ist die asynchrone Datenübertragung (ohne Taktsignale), wie sie auch in Personal Computern standardmäßig verwendet wird. Für andere serielle Schnittstellen, wie beispielsweise TTY-20mA, RS422 oder RS485, werden für den PC entsprechende Einsteckkarten oder externe Umsetzer (bspl. RS232 auf RS485) benötigt. Damit die übliche PC-Software auf PCs mit unterschiedlichen UARTs funktioniert, müssen sie über die gleichen Registereinstellungen verfügen, so daß erweiterte Funktionen wie beispielsweise höhere Datenraten oftmals überhaupt nicht genutzt werden. Erst ab der Windows 95-Version werden beispielsweise die FIFOs standardmäßig verwendet. Bei anderen Betriebssystemen sind in den Terminalprogrammen oft speziellere Einstellungsmöglichkeiten vorgesehen, die eine optimierte Konfigurierung der Datenübertragung erlauben. Ohne
Treiber lauffähig unter:
Der UART ist das zentrale Element jeder seriellen Schnittstellenkarte. Der Einsatz von UARTs ohne integrierten FIFO-Buffer (First-In-First-Out) führt bei den hohen Baudraten, die zum Beispiel moderne Modems zu einem störungsfreien Betrieb benötigen, zu einer extremen Auslastung der CPU: jedes empfangene oder gesendete Zeichen löst einen Interrupt aus. Der im UART integrierten Buffer erlaubt dagegen den Empfang und das Senden mehrerer Zeichen, bevor ein Interrupt erfolgt. Dadurch, daß der Prozessor seltener in seiner Arbeit unterbrochen wird, ist er effizienter. Praktisch bedeutet das, daß auf der Schnittstelle ein deutlich gesteigerter Datendurchsatz möglich ist. Dies ist vor allem bei schnellen Modems und ISDN-Anschlüssen von großer Bedeutung.
Die weit verbreitete 20mA- oder Current Loop-Schnittstelle ist in industrieller Umgebung immer noch sehr beliebt. Durch den geringen Eingangswiderstand an den Geräten können auf der Leitung keine störenden, induzierten Spannungen aufgebaut werden. Sie ist daher sehr gut geeignet, Daten über große Distanzen und in industrieller Umgebung zu übertragen. Dennoch sollte immer darauf geachtet werden, daß zwischen beiden Geräten eine galvanische Trennung besteht. Potentialunterschiede zwischen Geräten können zu Fehlübertragungen oder zur Zerstörung von Schnittstellen führen.
RS422- und RS485-Schnittstellen sind als niederohmige Differenzschnittstellen prinzipbedingt unempfindlich gegen Störeinstrahlung. Sie sind daher sehr gut geeignet, Daten über große Distanzen und in industrieller Umgebung zu übertragen. Dennoch sollte immer darauf geachtet werden, daß zwischen beiden Geräten eine galvanische Trennung besteht. Potentialunterschiede zwischen Geräten können zu Fehlübertragungen oder zur Zerstörung von Schnittstellen führen.
Weitere Informationen: Bei der RS232-Schnittstelle kann der Datenaustausch prinzipiell in der synchronen oder auch in der asynchronen Betriebsart erfolgen. Die gebräuchlichste Betriebsart der RS232-Schnittstelle ist die asynchrone Datenübertragung (ohne Taktsignale), wie sie auch in Personal Computern standardmäßig verwendet wird. Für andere serielle Schnittstellen, wie beispielsweise TTY-20mA, RS422 oder RS485, werden für den PC entsprechende Einsteckkarten benötigt. Damit die übliche Software auf PCs mit unterschiedlichen UARTs funktioniert, müssen sie über die gleichen Registereinstellungen verfügen, so daß erweiterte Funktionen wie beispielsweise höhere Datenraten oftmals überhaupt nicht genutzt werden. Erst ab der Windows 95-Version werden beispielsweise die FIFOs standardmäßig verwendet. Bei anderen Betriebssystemen sind in den Terminalprogrammen oft speziellere Einstellungsmöglichkeiten vorgesehen, die eine optimierte Konfigurierung erlauben. * Foto: Beide TTY-Karten-Serien unterscheiden sich weder elektrisch noch in ihrer Funktion. Ohne
Treiber lauffähig unter:
Mit der RS-422 High-Speed-Schnittstelle sind störsichere Datenübertragungen auch bei Kabellängen bis zu 1000 m und Geschwindigkeiten bis zu 115 kBaud möglich. Die COM-Schnittstelle kann mit einer Steckbrücke für COM1 bis COM4 festgelegt werden. Dank der geringen Abmessung sowie der niedrigen Stromaufnahme ist die Karte auch für den Einsatz in Laptops oder Notebooks mit ISA-Slot nutzbar. Ohne
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Der VD-5 ist ein Realtime BAS Videodigitalisierer mit hoher Auflösung von 864x600 Pixel in 256 Graustufen nach PAL-Norm (PAL= phase alternate line) für industrielle Zwecke. Der Video-I/O ist nach CCIR-Norm (CCIR= comitee consultativ international radiocommunication) ausgelegt und somit auch für handelsübliche Videorecorder geeignet. Insgesamt können mit dem eingebautem Videomultiplexer 4 Videoquellen auf der Karte per Software umgeschaltet werden. Beispielsweise können die Signale R-G-B auch über einen separaten FBAS-to-RGB-Wandler (z.B. von Sony) zur Farbdigitalisierung verwendet werden. Eine im Lieferumfang enthaltene Windows-3.x Software (DIG1.EXE) kann die separaten R-G-B-Aufnahmen zu einem Farbbild zusammenführen oder andere interessante Bildmanipulationen durchführen. Die Halbbilder sind 1:1 und 2:1 interlaced / non-interlaced umschaltbar und können einzeln bearbeitet werden. Treiber bzw. Quellcodes zur eigenen Programmentwicklung und DIG-Software für DOS und WINDOWS 3.x werden mitgeliefert. Die Video-Karte ist Genlockfähig, besitzt eine zusätzliche Impulsaufbereitung und ist damit zur externen Synchronisation mit anderen Bildquellen geeignet (bsp. externer Videomischer). Das LCA beinhaltet u.a. eine intelligente Synchronsignalkorrektur. Ein zusätzlicher Triggereingang für eine Langzeitintegrationskamera (bsp. Astronomie), bzw. externen Snapshot (Taster für Röntgenaufnahmen) ist vorhanden. Register-Programmieranweisungen sowie Treiber und Quelltexte in C und Pascal (DOS) sind im Lieferumfang enthalten.
Die TTY-3-Karte koppelt den PC mit verschiedenen, speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), wie etwa der Siemens Simatic® S-5/S-7 oder div. Werkzeugmaschinen. Die 20 mA Stromschleife läßt sich als COM1, 2, 3 oder COM4 konfigurieren (fest adressiert per COM-PAL) und aktiv oder passiv betreiben (je Sender bzw. Empfänger). Die Bürde beträgt 30 V und ist bis zu max. 2000 m Kabellänge zulässig (bei 1200 Bd). Die Karte arbeitet im PC wie eine serielle Standard-Schnittstelle ohne Handshake. Die Daten-Übertragungsgeschwindigkeit kann im Bereich von 110 bis 19200 Baud über die COM-Standardregister (lt. IBM-spec.) eingestellt werden. Die TTY-3 wird vornehmlich in EMV-gefährdeten Bereichen zur Programmierung an Steuerungen und Maschinen in der Industrie verwendet. Bei der RS232-Schnittstelle kann der Datenaustausch prinzipiell in der synchronen oder auch in der asynchronen Betriebsart erfolgen. Die gebräuchlichste Betriebsart der RS232-Schnittstelle ist die asynchrone Datenübertragung (ohne Taktsignale), wie sie auch in Personal Computern standardmäßig verwendet wird. Für andere serielle Schnittstellen, wie beispielsweise TTY-20mA, RS422 oder RS485, werden für den PC entsprechende Einsteckkarten benötigt. Damit die übliche PC-Software auf PCs mit unterschiedlichen UARTs funktioniert, müssen sie über die gleichen Registereinstellungen verfügen, so daß erweiterte Funktionen wie beispielsweise höhere Datenraten oftmals überhaupt nicht genutzt werden. Erst ab der Windows 95-Version werden beispielsweise die FIFOs standardmäßig verwendet. Bei anderen Betriebssystemen sind in den Terminalprogrammen oft speziellere Einstellungsmöglichkeiten vorgesehen, die eine optimierte Konfigurierung erlauben. Ohne
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Die kurze Industriekarte liefert zwei separate Signalspannungen mit einer Auflösung von 16 bit. Die analogen Ausgangsspannungen bewegen sich im festgelegten Bereich von -10...+10 Volt, wobei jeder Kanal einen maximalen Laststrom von bis zu 5 mA liefern kann. Zu jedem Kanal kann der Gain und Offset getrennt über Spindeltrimmer justiert werden. Ein DC/DC-Wandler und verschiedene Siebglieder halten Störungen und Spannungsspitzen vom PC-Schaltnetzteil fern und tragen zur hohen EMV/EMI-Störfestigkeit der D/A-Karte bei. Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
Lauffähig
(mittels Profilab-Expert) unter:
Insgesamt 48 Leitungen sind auf zwei uPD71055-Bausteinen frei verfügbar, von denen jeder drei 8-bit I/O-Ports bereitstellt. Zwei Ports können als Ein- oder Ausgang programmiert werden, der dritte Port lässt sich in zwei Gruppen zu je 4-bit ansteuern. Die Karte ist mit einem Adressierungs-PAL versehen und liegt in der Standardausführung im Adressbereich 0DE0...0DEF Hex. Zur Funktionskontrolle und Testzwecken ist je Baustein eine LED an der Leitung PA0 angeschlossen. Die Programmierung ist einfach und entspricht im wesendlichen den Spezifikationen der Bauteilebeschreibung des 8255. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255. Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
Linux-API für 8255 PIO siehe: http://www.openmsr.org/index.php/de/openmsr-hardware Lauffähig
(mittels Profilab-Expert) unter:
Auf der Proto-1 ISA-Bus Karte sind an einer 40pol. Pfostenleiste die drei 8-bit-Ports des Peripheriebausteins vom Typ uPD71055 zugängig. Zwei Ports können als Ein- oder Ausgang programmiert werden, der dritte Port lässt sich in zwei Gruppen aufteilen und mit 4-bit-Breite als Ein- oder Ausgang verwenden. Die Karte kann per Steckbrücken in 16-er Schritten auf Basis-Adressen im I/O-Bereich von 000...FF0 hex eingestellt werden, sie belegt jeweils 4 Adressen. Das grosszügig bemessene Lochrasterfeld im 2,54-mm-Raster bietet reichlich Platz für eigene Probeaufbauten. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255. Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
Linux-API für 8255 PIO siehe: http://www.openmsr.org/index.php/de/openmsr-hardware Lauffähig
(mittels Profilab-Expert) unter:
Eine universelle Timer-Karte mit vielen Möglichkeiten. Die Industrie-Karte ist interruptfähig und daher u.a. als genauer Taktgeber bzw. Interruptgenerator bei rechnerabhängigen Geschwindigkeiten und Prozessen zu verwenden. Der uPD71055 wird unter anderem zur Interruptfreigabe verwendet. Es stehen zusätzlich 8 Ein/Ausgänge mit TTL/CMOS-Pegel zur Verfügung. Alle Ein/Ausgänge einschliesslich den Timer-Aus- und Gate-Eingängen sind über einen 40-pol- IDC-Stecker am Slotblech zugängig. Die maximale Oszillatorfrequenz darf 10 MHz nicht überschreiten, im Auslieferungszustand ist ein 4 MHz TTL-Oszillator bestückt. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255. Linux-API für 8255 PIO siehe: http://www.openmsr.org/index.php/de/openmsr-hardware
Sechzehn analoge Eingänge, mit 12 Bit Auflösung und acht digitale Ein-/Ausgänge bietet diese ADC-Karte. Je eine sample-and-hold Stufe vor den ersten vier A/D-Eingängen (Multiplexer) ermöglichen die gleichzeitige phasenbezogene Messung auf vier Kanälen. Die s&h-Stufen können über Software oder extern über Hardware getriggert werden. Der Multiplexer vor dem Burr Brown-ADC wird von einem PPI 8255 gesteuert, die Funktion ist dementsprechend transparent. Drei Spindeltrimmer für den Abgleich: Gain und Offset und ein Jumper für die Meßart (uni-/bipolar) komplettieren die Karte, die mit zwei Wandlungszeiten lieferbar ist. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255.
Die schnelle ADI-1 ADC-Karte mit 12-bit Auflösung verfügt über 16 asymetrischen Analogeingänge. Die Messeingänge der Wandlerkarte arbeiten je nach Jumper-Einstellung unipolar oder bipolar im +/- 10 Volt oder +/- 5 Volt Messbereich. Der integrierte Vorverstärker kann per Software zwischen V=1 und V=2 umgeschaltet werden. Alle analogen Eingänge am Multiplexer sind gegen Überspannungen bis +/- 35 Volt geschützt. Ein Ausgang kann per Freigabe einen der Interrupts 3...6 auslösen. Der Wandler-Status (EOC) kann über ein Register-bit entsprechend eingelesen werden um im Anschluss die gewandelten A/D-Werte abzufragen. Die ADI-2 Karte verfügt zusätzlich über 8 U/I-Wandler-Bausteine zur Umsetzung von 0(4)...20 mA Stromschleifen. Dabei entfallen die Spannungseingänge 8...16 an der 40-poligen Eingangseite des IDC-Steckers. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255.
Die AD16BIT ist eine hochauflösende Messkarte, die neben einem 16-bit-A/D- und einem 12-bit-D/A-Wandler 2 Reedrelais, 20 Ein-/Ausgänge für TTL-Pegel (uPD71055) und drei 16-bit-Timer zur Verfügung stellt. Die hochohmigen Eingänge lassen sich mit einem steckbarem Widerstandsarray an die jeweilige Messumgebung anpassen. Ein 8254-Timer kann bei getakteten Messungen zur Interruptauslösung verwendet werden. Der A/D-Wandler ist in mehreren Linearitätsstufen lieferbar, die garantierte Abtastrate des ADC liegt bei 40 kHz. Das Wandlungsende (EOC) kann per Software zurückgelesen werden um eine schnelle Datenrate zu ermöglichen. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255.
Alle Kanäle sind untereinander und vom PC galvanisch getrennt. Die OPTO-1 Karte stellt 16 Ein- und 8 Ausgänge zur Verfügung, die alle optisch entkoppelt sind. Die Ein- und Ausgänge sind in 8er-Gruppen zusammengefaßt, um die Ansteuerung möglichst einfach zu halten (byte-weise über uPD71055 PIO). Mit je 16 Optokoppler-Eingängen und 8 Ausgängen eignet sich die OPTO-1 speziell zur Prozeßüberwachung, in der Meß- und Regeltechnik und für alle Anwendungen, bei denen galvanisch getrennte Ausgänge und Eingänge für verschiedene Potentiale benötigt werden. Optokopplerkarten werden dort eingesetzt, wo eine galvanische Trennung zweier Stromkreise sinnvoll oder nötig ist (zum Beispiel Steuerungs- und Leistungsteil oder bei der Datenübertragung über größere Entfernungen um Störungen zu vermeiden). Ohne besondere Treiber sind sie ausschließlich für Niederstromlasten einsetzbar. Mittels Software werden unmittelbar (in Echtzeit) die Ein- und Ausgänge der Karte angesteuert. Im Unterschied zum Relais ist das steuernde Signal letztlich Licht. Optokoppler können nur Gleichstrom schalten bzw. Gleichstromvorgänge erfassen (Opto-Aus- und Opto-Eingänge), zeichnen sich aber durch hohe Schaltgeschwindigkeiten und einen relativ weiten Spannungsbereich aus. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255. Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
Linux-API für 8255 PIO siehe: http://www.openmsr.org/index.php/de/openmsr-hardware Lauffähig
(mittels Profilab-Expert) unter:
Alle Relais sind untereinander und zum PC hin galvanisch getrennt. Die Relais werden über einfache Out-Befehle direkt angesprochen. Ebenso erfolgt der Zugriff (lesen und schreiben) auf drei 8-bit Ports des uPD71055 PPI. Über acht Jumper werden verschiedene Basisadressen zugewiesen, die sich über den I/O-Bereich 0000...FFFF definieren lassen (in 16-er Sprüngen). Die Schaltanschlüsse der Relais sind auf ein kleines Lochrasterfeld geführt, von wo aus eine eigene Weiterverdrahtung notwendig ist. Über einen 16-pol. IDC Stecker können weitere 8 TTL/CMOS-Leitungen vom 8255 individuell genutzt werden. Zu allen Karten liefern wir umfangreiche Sourcen in C, Pascal und Basic. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unseren Datenblättern, die Sie kostenlos anfordern können. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255. Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
Linux-API für 8255 PIO siehe: http://www.openmsr.org/index.php/de/openmsr-hardware Lauffähig
(mittels Profilab-Expert) unter:
Diese Industriekarte wurde für den ISA-Bus PC konzipiert ist und in der Lage, insgesamt von drei Dreh.- oder Längenmeßsystemen, Positionen in 24 Bit Tiefe zu erfassen bzw. zwischenzuspeichern. Es können beliebig viele Karten in einem System verwaltet werden (Adress-GAL). Der Anschluss ist denkbar einfach: der Positionsgeber wird lediglich mit einem der drei 9 pol. D-Sub Stecker an der Karte angeschlossen, ein Inkrementalbaustein ermittelt dann die UP/DOWN Impulse des Gebers und gibt den Zählerstand bei dem entsprechenden Read-Befehl aus. Die Zähler können intern oder extern zurückgesetzt werden, entweder mit einem ext. Taster, per Software oder mit einer Z-Marke, die man an beliebiger Stelle des Gebers vorgibt. Die Auflösung jedes Zählers beträgt 24 Bit zu je 3x 8-bit. Der Zähler läßt sich durch Software in verschiedene Betriebsarten versetzen, z.B.: 1,2,4-fach-Auswertung. Die Modi-Programmierung wird über einen uPD71055 PPI vollzogen, der u.a. in der Lage ist, zu jedem der Geber ein TTL-Meldesignal an der 9 pol. Sub-D-Buchse zu liefern. Die galvanische Trennung mit Differential-Signal (RS422) kann über ein RSX-Zusatzmodul erreicht werden. Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein: uPD8255 finden Sie hier. Funktionsprinzip
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