Messen,
steuern, regeln und automatisieren mit PCI-Karten
Spezielle
Baugruppen
Messen
- Steuern - Regeln...
Einfach, vielseitig und
präzise. Diese Produktreihe verfügt über ein Leistungsspektrum,
dass nahezu den gesamten Bereich hinsichtlich industrielle Steuerungselektronik,
sowie Mess- und Regeltechnik für ortsfeste Anlagen abdeckt. Alle PCI-Karten
arbeiten sehr sicher und zuverlässig und eignen sich für den
rauhen Einsatz im maschienennahen, industriellen Umfeld. Die Aufgabengebiete
liegen hauptsächlich im Bereich von speziellen Prüfständen
und kleiner bis mittlerer Automatisierungslösungen.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
            
(Vee-Beispiel nur für
Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit Tools)
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
            
(Vee-Beispiel nur für
Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit Tools)
PCI-ADxxLCN-DAC2/4-DUAL
/ QUAD
Hergestellt
in Deutschland
Multifunktion A/D-D/A-I/O-Karte
bei Vollbestückung:
-
12- oder 16bit AD-Wandler (sample
& hold)
-
±10, ±5, 0..5,
0..10, 0..2,5 Volt Bereich
-
oder 0...25 mA I-Eingang, 2%
oder 0.1% Tol.
-
16 Kanal s.e. oder 8 Kanal d.e.
Ausführung
-
mit/ohne 2x oder 4x DAC-Ausgang
(12 bit)
-
25 µs. ADC-Wandlungszeit
-
4 µs. DAC-Wandlungszeit
(half range)
-
DAC-Buffer Quad-Präz.OP,
5mA je Output
-
oder high-current-buffer (l.max
20mA)
-
1x digital IN, 1x OUT, high-speed
CMOS
-
anpassbare (gesockelte) Eingangs-Shunts
-
oder TAZ-Dioden-Array für
Eingangsschutz
-
Windows-Anwendungsbeispiel
-
Source für Linux (kostenlos,
ohne Support)
-
offene Delphi-5 Projekt-Sourcen
für Windows®
-
Kalibrierzertifikat
auf Anfrage (Option)
-
LabVIEW®
Beispiel (kostenlos, ohne Support)
-
VB6-Source für Windows®
(Option)
|
Sehr
solide Industrietechnik zum kleinen Preis

|
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
            
(Vee-Beispiel nur für
Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit Tools)
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
            
(Vee-Beispiel nur für
Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit Tools)
PCI-ADGVT
isoliert*
Hergestellt
in Deutschland
A/D-Messkarte,
galvanisch isoliert !
Gleiche
Register- & Pin-Belegung wie PCI-AD12LCN
(Version
jedoch nur mit A/D, kein I/O und kein DAC)
-
12bit (sample & hold) A/D-Wandler
-
in 16 Kanal s.e. oder 8 Kanal
d.e. Ausführung
-
±10, ±5, 0..5,
0..10, 0..2,5 Volt Bereich
-
oder 0...25 mA Eingang, 2% oder
0.1%
-
25 µs. ADC-Wandlungszeit
-
anpassbare (gesockelte) Eingangs-Shunts
-
oder TAZ-Dioden-Array für
Eingangsschutz
-
Windows-Anwendungsbeispiel
-
Einfaches Linux Beispiel mit
Quell-Source
-
Delphi-5 Projekt-Sourcen für
Windows®
-
Kalibrierzertifikat
auf Anfrage (Option)
-
LabVIEW®
Beispiel (kostenlos, ohne Support)
-
Testprogramm für Windows®
-
VB6-Source für Windows®
(Option)
|
Kalibrierzertifikat
auf Anfrage (kostenpflichtige Option)
Plan
zur Eingangsbeschaltung (D.E.)
Plan
zur SUB-D 37-pol. Pin-Belegung
|
ProfiLab-Expert Projekt-Beispiel
EMV-Hinweise zur Installation
Kurzbeschreibung
Nun
gibt es auch eine isolierte, analoge PCI-Messkarte mit 12-bit Auflösung
und 8 differential- (D.E.) oder 16 signle-ended (S.E.) Messkanälen.
Der analoge Trennverstärker ISO122P benötigt eine Integrationszeit
von >2ms/Kanal, ansonsten gelten hier die gleichen, technischen Daten wie
bei der normalen PCI-AD12 Serie. Neben der
Transientenschutz-Option (TS) wird ebenfalls eine I-Version zur Strommessung
mit 2% oder 0,1% Messtoleranz, sowie eine 12-bit lineare Version des AD-Wandlers
(PB) optional angeboten. Der typische Messfehler beträgt bei beiden
Versionen ±5mV im 10 Volt Messbereich. Die GND-Isolierung zu anderen
Potentialen beträgt 500 Volt (max. 1 Min.). Die galvanische Trennung
erfolgt als FELV Funktionsisolierung. Dabei
wird der gesamte Eingangsteil inkl. Multiplexer und Vorverstärkerzug
zum PC hin über einen DC/DC-Wandler und schnelle Daten-Optokoppler
galvanisch getrennt. Alle anderen Daten (Registerbelegung und Anschlüsse...)
können Sie dem Handbuch zur PCI-AD12N Karte
entnehmen.
Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
            
(Vee-Beispiel nur für
Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit Tools)
PCI-Counter-1
Für Inkrementalgeber
(digitale Impuls-Drehgeber)
Diese Interfacekarte ist
für den PCI-Bus konzipiert und in der Lage, insgesamt von drei Inkremental-
Dreh.- oder Längenmeßsystemen, Positionen in 24 bit Tiefe in
Echtzeit zu erfassen. Durch PnP (Plug-and-Play) können beliebig viele
PCI-Counter-Karten in einem System verwaltet werden, da u.a. die Programmierung
als Open-Source offengelegt ist. Zur Positionsbestimmung stehen dem Anwender
je Geber 24 bit zuzüglich einem Richtungs-bit zur Verfügung.
Diese vier 8-bit-Register sind wie folgt aufgeteilt: low-byte, medium-byte,
high-byte und sign-bit. Je Counter ermöglicht ein spezielles, 25-bit-breites,
Latch-Register die zeitgenaue bzw. asynchrone Digitalisierung des gesamten
Zählerstandes ohne Übertagfehler. Während der Datenübertragung
der Registerinhalte zum PC hin, zählt der Counter im Hintergrund weiter,
damit kein Verlust an der augenblicklichen Position des Gebers entsteht.
Über einen DIP-Schalter werden feste Parameter zu jedem Counter separat
eingestellt. So z.B. die Bausteinadresse oder die Wahl zwischen 1-2-4-fach-Auswertung.
Der Counter selbst wird mit 20 MHz getaktet. Damit wird eine auf den Zähler
bezogene Echtzeitverarbeitung von bis zu 5 MHz im 4-fach-Mode je Counter
erreicht und übertrifft in der Regel bei weitem die Impulsfrequenz
von Gebern, die normalerweise im Bereich von 10...500 kHz liegt. Die Schnelligkeit
der Zähler hat auf der anderen Seite leider eine höhere Betriebstemperatur
der Bausteine zur Folge. Bitte verwenden Sie diese Karte daher nur an gut
belüfteten Stellen, damit kein Wäremstau im PC entsteht. Dies
gilt ebenso für die PCI-Counter-2. Bitte beachten Sie zusätzlich
unsere Sicherheitsvorschriften. |
Download:
ProfiLab-Expert
3.0 Beispiel inkl. Script-Source
|
PCI-Counter-1
U/D-Inkremental-Zähler
mit 1-2-4-fach Auswertung
Die Anschaltung ist denkbar
einfach: Die Geber werden lediglich mit den +/- Differentialeingängen
A,/A,B,/B,Z,/Z (ähnlich RS422) an der 37pol. Sub-D-Buchse über
abgeschirmte Leitungen (im Idealfall geschirmte twisted-pair Leitungen)
verbunden. Die RS422-Empfänger (AM26LS32) können aber auch durch
Entstücken der ICs umgangen werden, um beispielsweise mit einfachen
TTL-Signalgeber zu kommunizieren. Dies ist jedoch aus störtechnischen
Gründen nicht empfehlenswert, da jeder Spike ein In-/Dekrement im
Zählerstand auslöst. Die Versorgungspannung von 5 Volt (aus dem
PC entnommen) ist mit einer Miniatursicherung (Topfsicherung) auf 1 Ampere
abgesichert und ist somit ausreichend dimensioniert, um beispielsweise
3 Drehgeber oder Längenmessstäbe zu versorgen. Alle Geber müssen
über störsichere, geschirmte Ausgänge verfügen, um
die Differentialeingänge der Zählerkarte zu takten (ähnlich
CMOS oder TTL). Die Karte ist daher nicht für Sinusspannungen von
analogen Synchros oder Resolver geeignet. Der CPLD-Baustein ispLSI1032E
ermittelt die Zählrichtung (UP/DOWN-Impulse) des jeweiligen Gebers
selbstständig. Diese Signale werden über Phi0- und Phi90-Pulse
phasenverschoben (vor- oder nacheilend) vom Geber erzeugt. Das Auf.- bzw.
Abwärtzzählen des Counters erfolgt durch die Phasenlage beider
Eingangssignale zueinander. Mittels ungelatchtem Preset kann jedes einzelne
U/D-Zähl-Register während einer Impulspause byte-weise überschrieben
werden (asynchrone Zähler-Voreinstellung). Während der Preset-Phase
dürfen jedoch keine weiteren Impulse den Zähler in-/dekrementieren,
bis alle Port-Befehle im Chip empfangen wurden. Alle Zähl-Register
können zudem intern oder extern zurückgesetzt werden: per Taster
von GND nach Vcc, per Software durch einen speziellen Clear-Befehl je Counter,
durch byte-weises Überschreiben der Registerinhalte mit Wert Null,
oder mit einer Z-Marke die man an beliebiger Stelle des Gebers dem Sensor-Hersteller
vorgibt. Wird der Z-Eingang nicht benötigt, muss der Reset-Eingang
auf GND geschaltet werden, da der Eingang high-aktiv ist. Um zufälliges
oder falsches Zählen (bsp. Prellen) zu verhindern, sind alle Eingänge
mit einer taktgesteuerten Zeithysterese von 400ns ausgestattet. Kurze Störimpulse
oder Flankenprellen der Gebersignale führen somit kaum mehr zu Positionsfehler
und bieten erheblich mehr Sicherheit in der gesamten Impulsauswertung.
Zu jedem Geber-Eingang ist ein Meldesignal (direkter Ausgang von ispLSI1016E)
auf die 37pol. Sub-D-Buchse geführt, welches über einen einfachen
OUT-Befehl direkt programmiert werden kann. Auf eine eingangsseitige, geberprüfende,
sensorische Hardware (bsp. ein Gebersignal fehlt oder ist fehlerhaft...)
wurde aus Kostengründen verzichtet. Der komplette Visual-Basic (VB6)
Projekt-Quellcode
zu dieser Anwendung ist keine
Freeware und somit kostenpflichtig. Das Testprogramm (ohne Quellcode) können
Sie kostenlos auf unserer Download-Seite herunterladen.
PCI-Counter-2
Einfacher Puls-Zähler,
3-Kanal, 24 bit (+1 sign)
Diese PCI-Karte ist in der
Lage, TTL-Impulse von 0 Hz bis max. 10 MHz in Echtzeit zu zählen.
Nach Zählerüberlauf (bit 25 = high bei 16777215 dez) ist das
Ergebnis negativ und der Zähler wird weiter inkementiert (kein Frequenzzähler).
Über Software können die Zähl-Register preset, latch und
reset werden. Die Programmierweise der Register entsprechen der PCI-Counter-1
Karte. Die TTL-Eingänge sind wie folgt definiert: Eingang A = Impulseingang,
Eingang B (low/high) = inc/dec, Eingang Z (high aktiv > 400ns) = Zähler
wird zurückgesetzt. Jede high-Flanke am Impulseingang Ax erzeugt einen
Inkrement im 24bit-Zähler. Für die TTL-Auswertung werden die
RS422-ICs (AM26LS32) nicht benötigt. Mit dem Dip-Schalter 3 kann die
Zählrichtung zum Richtungs-Eingang Bx invertiert werden. Mit Dip-Schalter
4 = OFF kann der Eingangsfilter (100ns) abgeschaltet werden. Alle Eingänge
sind auf die 37pol. Sub-D Buchse geschaltet und haben 5 Volt Pull-Up-Pegel.
Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu dieser Anwendung
ist keine Freeware und somit kostenpflichtig. Die neue
Anwendung kann sowohl für Windows 9x/ME als auch für Windows
NT4/2000/XP über unseren klibdrv.sys-Treiber verwendet werden.
PCI-Counter-3
Einfacher Puls-Zähler
mit Differential-Eingängen
Diese Zählerkarte unterscheidet
sich zur PCI-Counter-2 dahingehend, dass die Eingänge nicht als single-ended
(TTL/CMOS), sondern als digitale differential-ended Eingänge, wie
bei der PCI-Counter-1 mit AM26LS32 bestückt sind. Damit wird in der
Praxis eine wesendlich höhere Störsignalfestigkeit erreicht,
die bei industriellen Applikationen mit hoher EMI oftmals gefordert wird.
Alle Eingänge sind, wie bei der PCI-Counter-1, nicht vorterminiert.
In Schaltungen, bei denen B-,/B- und/oder Z-,/Z-Eingänge nicht benötigt
werden (Beispiel: einfacher Impulszähler), müssen die offenen
Eingänge am Sub-D-Stecker für eine stabile Signallage auf high
(+5V) und low (GND) vorgeklemmt werden. Als Anschlussbild gilt die Steckerbelegung
zur PCI-Counter-1.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
        *
* Linux Support nur über
Fremdanbieter.
PCI-DAC416
Hergestellt
in Deutschland
Präzise
4-Kanal 16-bit PCI-D/A-Karte:
Spannungsausgänge
mit Referenzqualität
-
16-bit
4-fach-DAC, 10 us
-
4 separate
PGA-Verstärker
-
Jumper
für 2.5, 5, 10 Volt je Kanal
-
unipolar/bipolar
(für alle gemeinsam)
-
Standard-Abweichung
< 1 mV
-
Feedback-Leitung
je Ausgang
-
hochgenaue
Referenzquelle
-
separate
Spannungsaufbereitung
-
2x digital
TTL-Output (CMOS-Pegel)
-
Windows-Anwendungsbeispiel
-
VB Source
für Win9x/ME (option)
-
VB Source
für Win-NT/2k/XP (option)
-
ProfiLab-Expert
Beispiele
-
Standard
32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)
Source-Beispiel
in MS-VC6++
Beispiel
+ DLL in Delphi 5 (für Win9x/Me)
Beispiel
in Delphi 5 (Win2k/XP mit KlibDrv)
Handbuch im PDF-Format
Datenblatt zum D/A-Wandler & PGA20x
EMV-Hinweise zur Installation
WinFACT
BORIS Unterstützung durch die Fa. Dr.Kahlert.
Kurzbeschreibung
Die PCI-DAC416 ist eine
4-Kanal 16-bit D/A-Wandlerkarte mit hoher Genauigkeit. Da jeder DAC-Ausgang
mit einem 1-2-4-8-fach PGA (Programmable Gain Amplifier) ausgestattet wurde,
kann der Full-Range bei 0xFFFF Hex für jeden Kanal auf 2.5 Volt, 5
oder 10 Volt per Jumper separat eingestellt werden. Somit ist höchste
Präzision bei maximaler Flexibilität verwirklicht worden. Auch
bei der Referenzquelle REF1004i wurde nicht gespart: Eine aufwendige Referenzquellenaufbereitung
von +/- 2.5000 Volt ist die Basis für präzise Ausgangsspannungen.
Der Burr Brown D/A-Wandler DAC7644 (SMD) ist ein reiner 16-bit Wandler
und wird mit nur einem 16-bit Output-Befehl (word) programmiert. Für
die Programmierung stehen insgesamt vier 16-bit Übergaberegister,
ein Latch-DAC Register und ein Reset-Register zur Verfügung. Im Einschaltmoment
(Power-On), oder während der PC bootet, verhindert eine Auto-Reset-Schaltung
ungewollte Spannungszustände an den D/A-Ausgängen. Eine analoge
Feedback-Schaltung (remote sensing), die mit einer Meßsignalrückführung
parallel zur Spannungsleitung verläuft (separate Leitung zum Verbraucher),
kompensiert mögliche Spannungsverluste auf langen Zuführungen,
wie sie bei programmierbaren Referenzquellen üblich sind. Jeder einzelne
D/A-Kanal verfügt somit über eine eigene Feedback-Leitung, um
unterschiedliche Kabelverluste auszugleichen oder Lastwiderstand- bzw.
Prozeßschwankungen selbsttätig zu kompensieren. |
Folgende
DAC-Karten stehen zur Wahl:
PCI-DAC416 AP/E
Artikel-Nr.: 990 320 |
Standard 30us |
PCI-DAC416 BP/E
Artikel-Nr.: 990 330 |
höchste Genauigkeit
30us |
PCI-DAC416 PA/E
Artikel-Nr.: 990 340 |
schnelle Version 10us |

ProfiLab
Beispiel (für Win9x/ME)
ProfiLab-Expert
Beispiel (für 9x/NT/2k/XP) |
Technischer Hinweis zum Spannungsausgang:
Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert.
Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
       
PCIIO_PAKET.ZIP
Setup/Anwendung für alle PCI-I/O-Karten > Bild1
PCIIO2.EXE
Scannt jetzt die Bus-Nummern 0...7
Der Visual-Basic 6 Quellcode
zu dieser Anwendung ist kostenpflichtig.
Profilab-Expert
Anwendung mit Quellcode > Hardcopy
Beschreibung
Die
PCI1616-Karte ist eine universelle TTL-I/O-Karte (genauer betrachtet eine
CMOS-Pegel I/O-Karte), die zur Erfassung und Erzeugung digitaler Signale
ausgelegt ist. Die Ein-/Ausgänge sind in 2 Gruppen zu je acht Bit
einzel programmierbar. Je Byte steht ein Treiberbaustein zur Verfügung:
Output mit 2x SN74HC374N, Input mit 2x SN74F245N. Alle I/O-Signale sind
über eine 37-polige Sub-D-Buchse geführt. Zur Versorgung externer
Schaltungen ist aus dem PC die +5 Volt Spannung (ungesichert) und GND-Masse
ebenfalls auf der Sub-D Buchse herausgeführt. Die Einstellung der
Kartenadressierung erfolgt automatisch über PnP. Eine weitergehende
Bauteilinitialisierung ist nicht erforderlich, da die I/O-Register direkt
programmiert werden.
Da immer zwei I/O-Adressen hintereinander liegen,
kann neben dem 8-bit-Zugriff kann auch ein 16-bit-Wert (out-word) übergeben
werden (schnellerer Zugriff).
Neben der PCI-Karte
sowie ausführlichen Dokumentation (nur in deutsch) sind Sourcen und
Treiber unter Linux, DOS und Windows 9x/NT sowie Beispiel-Scripte für
ProfiLab-Expert im Set enthalten. Anhand der Beispiel-Sourcen können
Anwender und Programmierer die Karte leicht in die ihre jeweilige Applikation
direkt einbinden. Offene Beispiele, DOS- und PCI- Hilfsprogramme erleichtern
dabei die Erstinstallation. Technischer Hinweis zum Spannungsausgang:
Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert.
Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.
CMOS-Pegel,
siehe Datenblattangaben zum SN74F245N und SN74HC374N.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
           
(DOS nur für GWBASIC
mit Tools)
PCI-OptoRel
/ PCI-Relais
Digitale Signalschaltung
isoliert*
Hergestellt
in Deutschland
Technische
Daten
-
16 Relais, EIN-Kontakt 0,5A.,
isoliert
-
oder 8 Relais, EIN-Kontakt 2.0A.,
isoliert
-
16 Eingänge 24 VDC,
Optokoppler isoliert
-
bipolare Optokoppler-Eingänge
-
Über R-Netzwerk anpassbare
Eingänge
-
Hohe Opto-Schaltfrequenz bis
12 kHz
-
Schaltleistung je Relais 10
W (0,5A Version)
-
Schaltleistung je Relais 50
W (2A Version)
-
Relais-Schaltspannung bis 48
Volt
-
Auto-Reset bei Power-On
-
DOS PCI-Utils und offene C-Sourcen
-
Windows-Anwendungsbeispiel
-
Linux Beispiel-Source in C
-
LabView
Beispiel für Windows
-
Lieferumfang
wie bei PCI 1616
-
Standard
32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)
Handbuch
Opto-Input bip. mit TLP620-4
PCI-Dekoder und I/O-Port-Adressierung
EMV-Hinweise zur Installation
Allgem.
Informationen zum PCI-Contoller
Win9x
C-Source um I/O-Adresse auszulesen
NT-SYS
Treiber zum lesen der I/O-Adresse
Auch Sonderbestückungen
sind möglich.
Hier eine Beschreibung der
0,5 A Reed-Relais |
Galvanisch isolierte und
störfeste E/A-Karte für den
PCI-Bus zur
Steuerung unterschiedlicher AC/DC-Lasten
Jetzt
in 4 Versionen lieferbar:
PCI-OptoRel
Artikel-Nr: 990420 |
16
Relais 0.5A, 16 Opto-In |
PCI-OptoRel
-S
Artikel-Nr: 990520 |
8
Relais 2A, 16 Opto-In |
PCI-Relais
Artikel-Nr: 990500 |
16
Relais 0,5A |
PCI-Relais
-S
Artikel-Nr: 990510 |
8
Relais 2A |
ProfiLab 1.0 Beispiel
ProfiLab-Beispiel für Win9x/ME/NT/2k/XP
|
Funktion
PCI-Relais oder PCI-OptoRel
I/O-Karte mit 16 Relais + 16 Opto-Input: Diese universelle, digitale I/O-Karte
wurde für viele Steuerungsaufgaben in der Industrie konzipiert und
ist in mehreren Varianten lieferbar. Durch galv. getrennte Reed-Relais
und optoentkoppelte Eingänge wird eine gute Isolation und Störfestigkeit
hergestellt, die für viele Anwendungen ausreichend ist. Insgesamt
stehen dem Anwender bei der PCI-OptoRel 16 DIL-Reed-Relais und 16 Optokoppler-Eingänge
zur Verfügung. Alle Relais sind untereinander und zum PC hin galvanisch
getrennt. Die Optokoppler (2 Gruppen a. 8 Optokoppler) haben jeweils eine
gemeinsame Masseleitung und sind über einen 40-poligen Wannenstecker
auf der Karte verfügbar. Über eine 37-polige D-Sub-Buchse werden
die Relaisanschlüsse am PC-Kartenhalter herausgeführt. Die Relais
werden über einfache out-Befehle angesprochen. Mit Inp-Befehlen lesen
Sie die aktuellen Zustände der Optokoppler ein. Die Port-Adresse wird
per PnP (PCI-BIOS) automatisch vergeben. Da immer zwei I/O-Adressen hintereinander
liegen, kann neben dem 8-bit-Zugriff kann auch ein 16-bit-Wert (inp/out-word)
übergeben werden um beispielsweise alle 16 Relais gleichzeitig zu
programmieren. Optionales Zubehör: Adapterkabel von 40pol. IDC auf
37pol. SUB-D Buchse (oder Stecker) für 16 Optokoppler-Eingänge.
Achtung, technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang
ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten
Sie zusätzlich unsere
Sicherheitsvorschriften.
PCIIO_PAKET.ZIP
Setup/Anwendung für alle PCI-I/O-Karten, 2.9 M > Bild1
PCIIO2.EXE
Scannt jetzt die Bus-Nummern 0...7
Der Visual-Basic 6 Quellcode
zu dieser Anwendung ist kostenpflichtig.
Profilab-Expert
Anwendung mit Profilab-Quellcode, 1.8 Mb > Hardcopy
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
           
(DOS nur für GWBASIC
mit Tools)
Funktion
Durch optoentkoppelte Ein-
und Ausgänge wird eine gute Isolation und Störfestigkeit hergestellt,
die für viele Anwendungen ausreichend ist. Jeweils in 8er-Gruppen
(byteweise) sind die 16 Ein- und 16 Ausgänge der Opto-PCI-Karte galvanisch
entkoppelt. Werkseitig ist sie auf 24 VDC eingestellt, kann aber auch
für 5...30 Volt (mit auswechselbaren Widerstandarrays) vorbestückt
werden. Da spezielle bipolare Optokoppler mit Antiparallel-LEDs eingesetzt
sind, verfügen die Eingänge über keine Vorzugspolarität.
Die Übertragungsgeschwindigkeit der Optokoppler beträgt 12 kHz
(ausser PHOTOMOS). Bezüglich der Ausgänge gibt es die Karte als
N-Type mit gemeinsamen Minuspol sowie P-Type mit SPS-Kompatibilität
(gem. Pluspol). PCI-Hilfsprogramme unterstützen softwareseitig den
direkten Einsatz der Karte in PCI-Slots. Neben einem Profilab-Expert-Beispiel
sind C-Quellcode, Pascal/Delphi- und GWBasic-Beispiele und ein Treiber
für Windows 9x/ME/NT4/2000/XP im Lieferumfang enthalten. Technischer
Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert
und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich
unsere
Sicherheitsvorschriften.
PCIIO_PAKET.ZIP
Setup/Anwendung für alle PCI-I/O-Karten, 2.9 M > Bild1
PCIIO2.EXE
Scannt jetzt die Bus-Nummern 0...7
Der Visual-Basic 6 Quellcode
zu dieser Anwendung ist kostenpflichtig.
Profilab-Expert
Anwendung mit Profilab-Quellcode, 1.8 Mb > Hardcopy
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
           
(DOS nur für GWBASIC
mit Tools)
| PCI-ADTEMP
Universelle Kleinsignalmesskarte
Hergestellt
in Deutschland
-
7 (8)-Kanal
d.e. Differential-Eingang
-
geringe
Eingangsimpedanz
-
+/- 5mV,
50 mV, 500 mV, 5 Volt
-
0...2,5
mV, 25mV, 250 mV, 2.5 Volt
-
präziser
16-bit ADC Wandler (Burr Brown)
-
20 ms
low-pass R-C Eingangsfilter
-
Nullpunktabgleich
per Relais (Kanal 8)
-
kleinste
Abweichungen von nur 1..2 uV
-
1x TTL IN, 1x OUT (CMOS-Pegel)
-
veränderbare RC-Filtereigenschaften
-
Windows Anwendungsbeispiel (Profilab)
-
Visual-BASIC6
Source (kostenpflichtig)
-
Standard
32-bit PCI-Bus (5V, 33MHz)
|
13-bit Version Artikel-Nr.:
990 170
15-bit Version Artikel-Nr.:
990 171
|
Funktion
Die Kleinsignal-Messkarte
PCI-ADTEMP ist mit einem 16-bit A/D-Wandler (ADS 7807) und einem programmierbaren
Vorverstärker (PGA 204) ausgestattet. Der Messbereich des A/D-Wandlers
wird mit Jumper auf ±10 bzw. 0...5 Volt festgelegt, die PGA-Vorverstärkung
kann je nach Bitmuster A0/A1 auf 1,10,100 oder 1000-fach programmiert werden.
Ein vorgeschalteter Buffer-Messverstärker arbeitet mit einem festen
GAIN von 2, woraus sich ein Meßspannungsbereich von ±5 bzw.
0...2,5 Volt ergibt. Somit lassen sich auch noch kleinste Spannungen
von NiCr-Ni Thermoelementen u.a. Sensoren mit ±5 mV bzw. 0...2,5
mV (full-range) sehr präzise messen. Damit Störsignale, Eingangsrauschen
und 50 Hz Brummeinstreuungen am Messeingang das Nutzsignal nicht unnötig
belastet, wurde ein 20ms R-C-Tiefpassfilter vor jeden analogen Messkanal
geschaltet, bevor das Signal dem Multiplexer zugeführt wird. Da die
gesockelten Reihenwiderstände als Array ausgeführt sind, kann
die Integrationszeit der R-C-Kombination nachträglich verändert
werden, wodurch sich die Messgenauigkeit erheblich verbessern lässt.
Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist
ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie
zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.
Technik
Alle Eingänge sind
in Differentialtechnik (D.E. double ended) ausgeführt und mit zwei
1 MOhm - SIL-Arrays (ebenfalls gesockelt) nach analog-GND vorterminiert.
Eine Besonderheit ist die automatische Nullpunktkorrektur, die durch Programmierung
eines speziellen Umschaltrelais an Kanal 8, den Messkanal auf einen virtuellen
Nullpunkt kurzschliesst. Um die Abweichung zum tatsächlichen Nullpunkt
zu kompensieren, wird der ermittelte Messwert der quasi neuen Nullpunktspannung
bei Folgemessungen dann lediglich als negativen Offset mit einbezogen.
Den Messvorgang der Nullpunkterfassung zur Kalibrierung kann der Anwender
jederzeit selbst bestimmen oder auch bei jeder Einzelmessung nutzen. Die
Karte kann sowohl bipolare als auch unipolare Spannungen messen. Zur Wandlung
dient ein 16 bit A/D-Wandler mit internem sample & hold (Analogspeicher).
Ist der zu messende Spannungskanal mit dem Multiplexer erst einmal eingestellt
(typ. 4..10 us.), kann der A/D-Wandler mit 25 us. Wandlungszeit das Analogsignal
in zwei 8-bit-breite Digitalwörter umwandeln. Das EOC-Signal zeigt,
ob das zu wandelnde Meßsignal bereits fertiggestellt ist und vom
Rechner abgeholt werden kann. Alle Signale werden über industriegerechte
37-polige Sub-D Steckverbindung geführt. Zur Versorgung externer Schaltungen
ist neben einem digitalen TTL-Eingang, sowie Ausgang (CMOS-Pegel), auch
die GND und +5 Volt Leitung des PCs herausgeführt. Die Einstellung
der PCI-Kartenadressierung erfolgt automatisch über PnP (Plug and
Play). Bis auf die Ansteuerung der PGA-Leitungen A0/A1 und der Programmierung
des "Nullpunkt"-Relais, sind alle Register zur PCI-AD16LC kompatibel. Somit
können beispielsweise auch Treiber von ProfiLab-Expert genutzt werden.
Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu
dieser Windows-Anwendung ist jedoch keine Freeware und somit leider
kostenpflichtig. Achtung: Bei hochohmigen Messaufbauten (bsp. pH-Elektrode,
Galvanostat, HF-Diode...) müssen die gesockelten 1 MOhm-Widerstände
zur Vorterminierung entfernt werden und ungenutzte Eingänge gegen
AGND kurzgeschlossen werden.
Beispielanwendungen:
-
Pt100/1000 und NiCr-Ni Thermoelemente zur
Temperaturmessung in verschiedenen Medien
-
Messungen an Glassensoren zur Bestimmung von pH-Werten (Kalibrierung über
Pufferlösung)
-
Photometrische Wellenlängenmessreihen an Photometern (Extinktion)
-
Messungen an Richtkopplerdioden zur Bestimmung von HF-Leistung, Rückfluss
und Dämpfung
-
xy-Messreihen mittels Elektroden i.d. Batterieforschung (Zersetzungsspannung
an Metallen)
-
Leitwertbestimmung während der Herstellung von speziellen Bauelementen
-
Umweltmessungen mit nichtlinearen Sensoren (Kalibration über Standards
und Polygone)
-
Zeitsynchrone Messung von Reaktionswärme unterschiedlicher Redoxreaktionen
-
Automatisierte Leitfähigkeitstitration bei div. Herstellungsverfahren
mit Säuren u.a. Stoffen
-
Aufnahme zeitabhängiger Messreihen mit kinetischer Auswertung
-
Hochohmige Messungen an Elektroden in der oberflächenveredelnden Galvanik
-
Messungen als quasi-Galvanostat zur qualitativen Bestimmung von Korrosionsvorgängen
-
Zellmembranmessungen zur Durchlässigkeit bei bestimmten Elektrolyten
i.d. Pharmazie
-
Temepratur- und pH-Messung sowie automatisierte Dosierung bei großen
Klärbecken
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
       
ProfiLab-Expert 1.0 Beispiel (nur für Win 9x/ME)
ProfiLab-Expert Beispiel
Kurzbeschreibung
Prototypenkarten eignen
sich für den Musterbau, z.B. zur Entwicklung und zum Test von eigenen
Schaltungsideen. Die PROTO-3 wurde speziell für diesen Zweck entwickelt.
Somit lassen sich in kurzer Zeit eigene Einsteckkarten für den PCI-Bus
realisieren.
Die Prototypenkarte ist so konzipiert, daß der Anwender einen 8/16-bit
Datenbus und eine Reihe von Portadressen zur Verfügung gestellt bekommt,
über die er auf seine Peripherie mit ca. 90 ns CS-Signalen direkt
zugreifen kann. Auf einem großzügigen Lochrasterfeld können
dazu umfangreiche Schaltungen aufgebaut werden. Mit der lästigen PCI-Bus-Adaption
braucht man sich dank des PCI-Dekoders (Target-Chip) nicht mehr zu befassen.
Eine reichhaltige Treiberausstattung ermöglicht die einfache Programmierung
unter DOS, Windows-NT/2000/XP/Vista/7 oder Windows 95/98/ME.
Hardware
Die Adressierung von PPI-Portbausteinen,
D/A- oder A/D-Wandlern erfolgt neben den Daten- und Adressleitungen zusätzlich
mit CS-, READ- und WRITE-Signalen, um die Datenrichtung zum User-Bus festzulegen,
denn um einen Hardware-Port zu realisieren, benötigen man weitere
Bauteile, die diese Ports (Übergabeanschluss) physikalisch herstellen.
Die PROTO-3 Prototypenkarte stellt lediglich einen adressierbaren 8/16-bit
Daten-Bus her (ähnlich dem ISA-Bus), um von Portbausteinen bequem
auf den PCI-Bus zu adaptieren. Um Peripherie-Bausteine zu steuern (lesen/schreiben),
müssen diese einzeln per ausdekodiertem CS (chip-select-signal) adressiert
werden. Die Adresslage bestimmt Ihr eigenes Schaltungsdesign bzw. die interne
Adressstruktur der jeweils verwendeten Bauelemente. Je nach Schaltung und
Aufbau ist das GAL auf diesen speziellen Anwendungsfall eigenständig
abzuändern. Das mitgelieferte GAL dient nur als Code-Beispiel, und
um die Karte mittels LED werkseitig zu testen.
Anwendung & Praxis
Steht dem Anwender ein
uPD8255
bzw. 71055C-10 zur Verfügung, ist es möglich, über drei
weitere 8-bit Ports digitale Daten auszutauschen. Natürlich lassen
sich damit dann auch Optokoppler, Relais oder Foto-MOS ICs ansteuern. Hierzu
gibt es einen Link mit einer einfachen 8-bit
Ausgangsschaltung über SN74LS374 Latch. Durch den Einsatz von
weiteren cPLDs oder FPGAs können aber auch komplexe Digitalschaltungen
realisiert, oder eine analoge/digitale Meßwerterfassung entwickelt
werden. Die Dekodierung des PCI-Busses erfolgt mit dem KOLTER PCI-Dekoder-Chip
ispLSI1032E und stellt die erforderlichen Signale wie den 8/16-bit Datenbus,
IOWR, IORD und weitere Bussignale CSL/CSH zur Verfügung. Durch ein
offenes
GAL sind weiterhin mehrere Chip-Selects vordekodiert, die u.a. nachträglich
durch den Anwender geändert bzw. angepasst werden können. Ein
Digital-OUT Signal steht an einer Pfostenleiste zur Verfügung und
kann auf dem Lochrasterfeld verarbeitet werden. Eine Verbindung zur "Außenwelt",
beispielsweise für den Aufbau eines Interfaces, ist über eine
37-polige D-Sub-Buchse möglich, die nahezu völlig frei belegt
ist. Auf dem 37pol. Anschlußstecker befinden sich neben einem digital-Output
DIGI1
(parallel zur LED) die Signale GND und Vcc. Da für das PCI-Design
etwa 98,6% der cPLD-Resourcen verwendet wurden um den schnellen Zugriff
auf I/O-Ebene zu ermöglichen, konnten Interrupt, Memory und DMA aus
Platzgründen leider nicht mehr in den Chip implementiert werden.
Hilfsspannungen
Dank eines DC/DC-Wandlers
ist es möglich, beispielsweise A/D-Wandler oder andere analogen Schaltungen
aufzubauen. Die so erzeugten DC-Spannungen dürfen jedoch einen max.
Stromverbrauch von ±50mA nicht übersteigen. Technischer Hinweis
zum Spannungsausgang: Die Ausgangsspannung (anliegend an der Sub-D Buchse
und intern an der IDC-Leiste) ist ungesichert und wird direkt über
den Bus aus dem PC-Netzteil entnommen. Der Spannungsausgang ist ebenfalls
ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie
zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften
und weitere Informationen auf unserer FAQ -Seite
zum PCI-Dekoder.
Unser HardWareTester
für Windows-Betriebssysteme
I/O-Tool zum testen von
PCI-Hardware unter Windows:
- HWT1
Setup direkt von dieser Web-Seite aus installieren
- HWT1 PCI-Diagnose
Programm ohne MS-DLLs
- Falls Ihnen doch die DLL
fehlt >>> Visual-BASIC DLL
Neues HWT2.EXE
Bei einigen PCs liegt die
Bus-Nummer der PCI-Slots nicht auf 0 (wie üblich) sondern auf Bus-Nummer
2 oder 3. Für diese PCs haben wir jetzt HWT2.EXE erstellt, um auch
diese Bus-Nummern zu scannen. Sie können das Programm direkt hier
herunterladen und in das Verzeichnis von HWT1 kopieren: HWT2.EXE.
PROTO3PAKET.ZIP
kleines PCI-Testprogramm für LED-Ansteuerung. Setup, Anwendung und
Device-Treiber für Proto-3/PCI Karte, 2.9 M (läuft unter Win95/98/ME/NT4/2000/XP/Vista/7).
Der
komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu dieser Anwendung ist
keine Freeware und somit leider kostenpflichtig. Falls Sie bereits den
neuen klibdrv.sys-Treiber durch ein anderes Karten-Setup installiert haben,
kann es zu einem "Laufzeitfehler 6" kommen. Das neue Update: UPD_PROTO3.ZIP
verhindert diesen Laufzeitfehler und beinhaltet alle neuen Treiber. Wer
unter Windows mit MS_VC++ eine MFC-Anwendung schreiben möchte, findet
hier einen kompletten Quellcode in VC++, um
PCI-Karten zu erkennen (conf-space) und auf beliebige I/O-Ports zuzugreifen.
Jetzt auch mit RoHS-konformen PCI-Dekoder lieferbar.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
           
(DOS nur für GWBASIC
mit Tools)
PCIGPIB-1
(IEEE488)
Hergestellt
in Deutschland
Jetzt
wieder lieferbar !!!
PCI GPIB Karte mit uPD7210
kompatiblen Chip
zum Anschluss an IEEE-Bus
gesteuerten Geräten
- Standard PCI IEEE-488 Karte
mit uPD7210 kompatiblen Chip
- Integrierter Hardware
FIFO für Highspeed Anwendungen
- Treiber für VISTA
/ XP / 2000 / ME / NT4 / 98SE / 98
- Beispiele/Treiber für
LabView, LabWindows und Linux
- Anschlussmöglichkeit
für bis zu 15 Geräten
- Bis zu 8 GPIB Controller
können parallel im PC betrieben werden
- Umfangreiche Programmierbeispiele
|
Bestellnummer: (7)900 501
(Abbildung ähnlich)
|
Kurzbeschreibung
Die Standard GPIB-Karte
dient zum Anschluß von Geräten mit der weit verbreiteten IEEE-488
Schnittstelle an den PC. Die Karte dient zum Anschluss von bis zu 15 Peripherie-Geräten
mit IEEE488 Schnittstelle an den PC. Den Datenaustausch regelt ein intelligenter
uPD7210 kompatibeler Controller. Da die Karte von einer Driver Library
unterstützt wird, lässt sich das Interface problemlos mit modernen
Compilern und Interpretern verwenden. Bei der Programmierung werden keine
Kenntnisse in der Treiberprogrammierung benötigt. Die mitgelieferte
Driver Library ist eine Programmierschnittstelle mit der sich die Karte
unter allen Betriebssystemen gleich ansprechen läst. Eine Applikation
die für Windows 9x/NT erstellt wurde, lässt sich daher sofort
auf einem Windows 2000 oder Windows XP PC weiterverwenden. Mit der Driver
Library lassen sich Applikationen die unter Visual-Basic, Visual-C, Borland
Delphi, LabWindows CVI oder anderen modernen Compilern oder Interpretern
auf die Karte zugreifen schnell erstellen. Es existiert sogar die Möglichkeit
Daten in MS Excel oder MS Access einzulesen. Das Visual-Basic Beispiel
ist ein kleines Testprogramm mit dem man alle relevanten Funktionen der
Karte testen kann. Die Beispielprojekte bieten sich auch als Startpunkt
für eigene Anwendungen an. Da die Driver Library eine API ist, die
ihre Programmierschnittstelle über eine DLL anbietet, kann man die
Karte in allen Anwendungen einsetzen, die eine Möglichkeit besitzen
externe DLL Funktionen aufzurufen.
Die Driver Library stellt
folgende Funktionen unter Windows zur Verfügung:
Lesen eines Gerätes
Schreiben auf ein Gerät
am Bus
Status der RQS Leitung
lesen
Steuerung Remote / Lokal
Pollen des Status Bytes
Unterstütze Kommandos:
GTL, SDC, GET, LLO, DCL, UNL, UNT
Unterstütze Polls:
Serial Poll Enable, Serial Poll Disable
Steuern der REN Leitung
Technische Daten
IEEE-488 Schnittstelle
voll belegt
Controller: NEC µPD
7210 kompatibel
Anleitungen inkl. µPD7210
Datenblatt
Steckverbinder/Blech 24pol.
IEEE Buchse
Interne Zeitbasis 30 MHz
Temperaturbereich 0...70
°C
Treiber für:
    
PCI-EXT64
Bus-Extender
Hergestellt
in Deutschland
-
Neue Version für 5 oder
3,3 Volt PCI-Bus
-
nachlieferbare Slot-Adapter
-
Ideal für Produktion und
Entwicklung
-
Kartenwechsel bei laufendem
Rechner
-
Schalten aller Bus-Leitungen
-
Software zum laden der I/O-Adresse
-
Einsatz auch in 32 Bit Motherboards
-
Umfangreiche Software im Lieferumfang
-
jetzt auch mit Interruptzuweisung
-
Integrierte Temperaturmessung
(Sensor)
-
Hotplugging Testprogramm inkl.
Dieser
qualitativ hochwertige 64 Bit PCI-Extender wurde für die Entwicklung
und den Test von PCI-Einsteckkarten mit 32 Bit oder 64 Bit entwickelt.
Die Extender-Karte ermöglicht ein Stecken und Ziehen von PCI-Karten
während des Betriebes des Rechners.
Dieser
PCI-Extender verringert so erheblich den Arbeits- und Zeitaufwand bei der
Entwicklung und Prüfung von Einsteckkarten, da ein erneutes Herunter-
und wieder Herauffahren des Rechners entfällt. Durch eine Kodierung
des PCI-Extenders, die sowohl in 3,3V als auch in 5V Systeme passt, ist
dieser Extender in nahezu jedem PCI-Bus zu betreiben.
Durch
einen seitlich angebrachten Schalter werden alle PCI-Leitungen über
Bustreiber und die Spannungsversorgungen über MOS-FET´s zu dem
oberen Slot geschaltet. Hierdurch wird ein Stecken und Ziehen von PCI-Karten
während des Rechnerbetriebes ermöglicht.
Der
Extender besteht insgesamt aus 2 Platinen (Slot-Adapter bitte extra bestellen):
Der eigentlichen Extender Karte und einem Slot-Aufsatz, der nur aus einem
Zwischenstecker und dem PCI-Slot besteht. Falls der PCI-Slot durch häufiges
Ein-/Ausstecken keinen mechanisch sauberen Kontakt mehr herstellt, kann
die preiswerte Aufsatzplatine einfach nachbestellt und ausgewechselt werden. |
PCI-Bus Extender
für Entwickler
Bestellnummer: PCI-EXT64
Der Adapter ist je nach
Spannung auswechselbar:
Bestellnummer: EXT64-5V
oder EXT64-3.3V
|
Alle
Betriebsspannungen sind mit PolySwitch Sicherungen abgesichert und damit
sicher und wartungsfrei. Eine Konfiguration des Extenders ist mit einem
4-fach DIP-Schalter möglich. Mit diesem Schalterblock kann eingestellt
werden, ob z.B. nur die Spannungen und nicht die Datensignale auf den oberen
Slot geschaltet werden. Erforderlich ist das z.B. wenn ein Kurzschluß
auf den Datenleitungen vorliegt. Welche der Signale gerade durchgeschaltet
werden, wird durch LED's angezeigt. Die LED's zeigen darüber hinaus
den Belgungszustand des oberen Steckplatzes an. Über die 25-polige
D-Sub-Buchse kann mit einem Programm der Extender komplett 'ferngesteuert'
werden, um Beispielsweise einen automatischen Testbetrieb zu ermöglichen.
Ein auf der Karte angebrachter Temperatursensor ermöglicht eine Protokollierung
der Umgebungstemperatur für automatisierte Testvorgänge. An der
9-poligen D-Sub-Buchse sind alle Spannungen des PCI-Busses herausgeführt,
damit diese ebenfalls während eines Tests gemessen und protokolliert
werden können. Dabei wird der Sicherungszustand für die Spannungen
3,3V, 5V und VCC zusätzlich angezeigt. Ein zusätzlicher Taster
erzeugt ein RESET-Signal auf dem oberen Slot. Der RESET wird sowohl beim
Ein- und Ausschalten als auch durch die CPU selbst gesetzt.
Technische
Daten
Betriebsspannungen abgesichert: 5V; 3,3V; 5,0A und +12V; -12V je mit 0,5A
Eingänge Separater austauschbarer Bus-Aufsatz
Kontrolle der Spannungen durch LEDs
Abgreifpunkte für GND
Umgebungstemperatur durch Sensor auf Karte
PolyFuse-Sicherungen für die Versorgungsspannungen
Schalten der Betriebsspannungen durch MOSFET Transistoren
Getrenntes Schalten von Betriebsspannung und Bus möglich
Ausgänge 5V; 3,3V; VCC sowohl ungesichert, als auch gesichert
Ausgänge +12V und -12V ungesichert
I/O-Adressen PCI
Steckverbinder Karte 20pol. Pfostenleiste mit Wanne
Steckverbinder/Blech 25pol. D-Sub Buchse, 9pol. D-Sub Buchse
kein CE, da Entwicklerbedarf
Interne Zeitbasis 8 MHz
Temperaturbereich 5..50 °C
Lauffähig unter:
      
PWDOG1
Hergestellt
in Deutschland
Watchdog-Karte für
den PCI-Bus
Diese Watchdog-Karte überwacht
ihren PC oder
Server und startet diesen
im Fehlerfall neu (Reboot)
- Plug & Play kompatible
PCI-Karte
- Für PCI Standard-Bus
5 Volt oder 3.3 Volt
- Zugriffsintervalle bis
zu 9,5 Stunden
- Windows Hintergrundprogramm
für 24/7 Systeme
- Linux Webserver Checker
(überprüft
z.B. einen Webserver auf Funktion)
- CD enthält Treiber
für Linux und Windows
- Umfangreiche Programmierbeispiele
|
Bestellnummer: 7 920 300
|
Kurzbeschreibung
Neue PCI-Watchdog-Karte
für den Standard PCI-Bus. Ganz gleich, ob Sie einen Webserver, einen
MSR PC oder einen NT Server ausfallsicherer machen möchten: Eine Watchdogkarte
bootet das System im Fehlerfall BSOD (Blue Screen of Death) einfach neu.
Durch die Auslegung dieser Karte als PCI-Karte entfällt lästiges
Suchen nach der geeigneten Adresse. Die Karte ist mit Treibern für
die folgenden Betriebssysteme ausgestattet: Microsoft Windows VISTA / XP
/ 2000 / NT4.0 / ME / 98 / 95, Windows Server 2003, LINUX ab Kernel 2.0.0
und DOS. Unter Windows VISTA / XP / 2000 / NT 4.0 / Windows Server 2003
steht ebenfalls ein Watchdog NT-Service zur Verfügung der den Betrieb
im Hintergrund erlaubt, ohne an der Workstation oder Server angemeldet
zu sein. Es können auch mehrere PC Watchdogkarten in einem System
installiert werden. Für PC Motherboards die keinen Reset Pin auf der
Platine besitzen, kann man die PCI-WDOG2-Express oder PWDOG2N verwenden.
Für diese Watchdog-Karten ist ein separates ATX Adapter Kabel erhältlich.
Dieses Kabel wird zwischen Motherboard und das ATX Spannungsversorgungskabel
zum Motherboard geschaltet. Im Lieferumfang sind bereits eine Vielzahl
von Softwareprodukten enthalten. Die Software, die zum Einsatz gelangt,
ist abhängig von der jeweiligen Anwendung und dem verwendeten Betriebssystem.
Interner Timer
Es muss jeweils gewährleistet
sein, daß die Watchdogkarte periodisch angesprochen wird, um den
internen Timer zeitig zurückzusetzen. Läuft der Timer ab, - dies
ist der auszuwertende Fehlerfall - wird das System durch einen Hardwarereset
neu gestartet.

Technische Daten
Time-Out-Zeiten:
32,8 ms (131 ms /
524 ms / 2,1 s)
524 ms (2,1 s / 8,4
s / 33,6 s)
4,2 s (16,8 s / 67,1
s / 4,5 min)
16,8 s (67,1 s /
4,5 min / 17,9 min )
67,1 s (4,5 min /
17,9 min / 71,6 min )
4,5 min (17,9 min
/ 71,6 min / 4,8 h)
8,9 min (35,8 min
/ 2,4 h / 9,5 h)
Timer-Einstellungen über
8-fach DIP-Schalter
Kontrollanzeige: 1*LED
für aktiv / nicht aktiv, 1*LED bei Erreichen des Timeouts
Ausgänge: 1x Einschalt-Relais:
max. 1 Amp. bzw. 15 Watt
Zeiten: Relais-Anzug-Zeit:
0,5 s / 2 s / 8 s / bis unendlich
(unendlich bedeutet:
Relais bleibt angezogen bis der Watchdog deaktiviert wird)
I/O-Adressen PCI
Steckverbinder Karte 2pol.
AR-Klemme
Interne Zeitbasis 8 MHz
Temperaturbereich 5...50
°C
Treiber für:
       
PWDOG2-N
Hergestellt
in Deutschland
Watchdog-Karte für
den PCI-Bus
Diese Watchdog-Karte überwacht
ihren PC oder Server
und startet diesen im Fehlerfall
neu (Reboot)
- ATX-Motherboards ohne Reset
werden unterstützt
- Plug & Play kompatible
PCI-Karte
- Für PCI Standard-Bus
5 Volt oder 3.3 Volt
- Zugriffsintervalle bis
zu 9,5 Stunden
- Windows Hintergrundprogramm
für 24/7 Systeme
- Linux Webserver Checker
(überprüft
z.B. einen Webserver auf Funktion)
- CD enthält Treiber
für Linux und Windows
- Umfangreiche Programmierbeispiele
- Zusätzliches Umschaltrelais
mit definierbarer Haltezeit
(z.B. für Modems,
externe Geräte usw.)
|
Bestellnummer: 7 920 310
|
Kurzbeschreibung
Grundfunktionen wie bei
PWDOG1, jedoch mit 2 Relais bestückt und für ATX-Motherboard
geeignet. Die PWDOG2-N zeichnet sich auch durch eine größere
Flexibilität bei den Timeout Zeiten aus. Desweiteren besitzt diese
Karte ein zusätzliches Statusregister.
Optionales Zubehör:
Optional zu den Watchdogkarten
ist ein ATX-Adapterkabel erhältlich. Dieses Kabel wird zwischen Motherboard
und den ATX-Power-Connector vom Gehäuse angeschlossen. An das WDOG-ATX-Kab1
können Sie ganz einfach das Resetkabel der Watchdogkarte anschließen,
womit das Durchtrennen der ATX Spannungsversorgung zum Motherboard vermieden
wird.
PCI-WDOG1
Express
Hergestellt
in Deutschland
Watchdog-Karte für
PCIe-Bus
Diese Watchdog-Karte überwacht
ihren PC oder Server
und startet diesen im Fehlerfall
neu (Reboot)
- Plug & Play kompatible
PCI-Express Karte
- Zugriffsintervalle bis
zu 9,5 Stunden
- Windows Hintergrundprogramm
für 24/7 Systeme
- Linux Webserver Checker
(überprüft
z.B. einen Webserver auf Funktion)
- CD enthält Treiber
für Linux und Windows
- Umfangreiche Programmierbeispiele
|
Bestellnummer: 7 920 400
|
Kurzbeschreibung
PCI-Express Watchdog-Karte
für den neuen PCI Express-Bus: Ob Sie einen Webserver, einen MSR PC
oder einen NT Server ausfallsicherer machen möchten. Eine Watchdogkarte
bootet das System im Fehlerfall BSOD ( Blue Screen of Death ) neu. Durch
die Auslegung dieser Karte als PCI-Express-Karte entfällt lästiges
Suchen nach der geeigneten Adresse. Die Karte ist mit Treibern für
die folgenden Betriebssysteme ausgestattet: Microsoft Windows VISTA / XP
/ 2000 / NT4.0 / ME / 98 / 95, Windows Server 2003, LINUX ab Kernel 2.0.0
und DOS. Unter Windows VISTA / XP / 2000 / NT 4.0 / Windows Server 2003
steht ebenfalls ein Watchdog NT-Service zur Verfügung der den Betrieb
im Hintergrund erlaubt, ohne an der Workstation oder Server angemeldet
zu sein. Es können auch mehrere PC Watchdogkarten in einem System
installiert werden. Für PC Motherboards die keinen Reset Pin auf der
Platine besitzen, kann man die PCI-WDOG2-Express oder PWDOG2N verwenden.
Für diese Watchdog-Karten ist ein separates ATX Adapter Kabel erhältlich.
Dieses Kabel wird zwischen Motherboard und das ATX Spannungsversorgungskabel
zum Motherboard geschaltet. Im Lieferumfang sind bereits eine Vielzahl
von Softwareprodukten enthalten. Die Software, die zum Einsatz gelangt,
ist abhängig von der jeweiligen Anwendung und dem verwendeten Betriebssystem.
Interner Timer
Es muss jeweils gewährleistet
sein, daß die Watchdogkarte periodisch angesprochen wird, um den
internen Timer zeitig zurückzusetzen. Läuft der Timer ab, - dies
ist der auszuwertende Fehlerfall - wird das System durch einen Hardwarereset
neu gestartet.
Technische Daten
Time-Out-Zeiten:
32,8 ms (131 ms /
524 ms / 2,1 s)
524 ms (2,1 s / 8,4
s / 33,6 s)
4,2 s (16,8 s / 67,1
s / 4,5 min)
16,8 s (67,1 s /
4,5 min / 17,9 min )
67,1 s (4,5 min /
17,9 min / 71,6 min )
4,5 min (17,9 min
/ 71,6 min / 4,8 h)
8,9 min (35,8 min
/ 2,4 h / 9,5 h)
Timer-Einstellungen über
8-fach DIP-Schalter
Kontrollanzeige: 1*LED
für aktiv / nicht aktiv, 1*LED bei Erreichen des Timeouts
Ausgänge: 1x Einschalt-Relais:
max. 1 Amp. bzw. 15 Watt
Zeiten: Relais-Anzug-Zeit:
0,5 s / 2 s / 8 s / bis unendlich
(unendlich bedeutet:
Relais bleibt angezogen bis der Watchdog deaktiviert wird)
I/O-Adressen PCI-Express
Steckverbinder Karte 2pol.
AR-Klemme
Interne Zeitbasis 50 MHz
Temperaturbereich 5...50
°C
Treiber für:
       
PCI-WDOG2
Express
Hergestellt
in Deutschland
Watchdog-Karte für
PCIe-Bus
Diese Watchdog-Karte überwacht
ihren PC oder Server
und startet diesen im Fehlerfall
neu (Reboot)
- ATX-Motherboards ohne Reset
werden unterstützt
- Plug & Play kompatible
PCI-Express Karte
- Zugriffsintervalle bis
zu 9,5 Stunden
- Windows Hintergrundprogramm
für 24/7 Systeme
- Linux Webserver Checker
(überprüft
z.B. einen Webserver auf Funktion)
- CD enthält Treiber
für Linux und Windows
- Umfangreiche Programmierbeispiele
- Zusätzliches Umschaltrelais
mit definierbarer Haltezeit
(z.B. für Modems,
externe Geräte usw.)
|
Bestellnummer: 7 920 410
|
Kurzbeschreibung
Grundfunktionen wie bei
PCI-WDOG1 Express, jedoch mit 2 Relais bestückt und für ATX-Motherboard
geeignet. Die PCI-WDOG2 Express zeichnet sich auch durch eine größere
Flexibilität bei den Timeout Zeiten aus. Desweiteren besitzt diese
Karte ein zusätzliches Statusregister.
Optionales Zubehör:
Optional zu den Watchdogkarten
ist ein ATX-Adapterkabel erhältlich. Dieses Kabel wird zwischen Motherboard
und den ATX-Power-Connector vom Gehäuse angeschlossen. An das WDOG-ATX-Kab1
können Sie ganz einfach das Resetkabel der Watchdogkarte anschließen,
womit das Durchtrennen der ATX Spannungsversorgung zum Motherboard vermieden
wird.
PCI
- VIDEO 4
Low-Cost
Videodigitalisierer für PCI
(Restposten)
Technische Daten:
4x BNC Video-Eingänge
für TV-Kamera
FBAS/BAS, 1Vss an 75 Ohm
interne MPEG 4 Compression
mit 30 FPS (Bilder pro
Sekunde)
IR Remote view
PCI Steckplatz gem. PCI
2.1 spez. (5V)
Automatikaufzeichnung
durch Motion-Detection
E/As: 4 Optokoppler-In
+ 3 Relais-Out
Anschluss über 15pol.
Sub-D HD-Stecker
inkl. Windows-Software
zur Steuerung
Unterstützt Windows
98 / 2000 / XP
low-cost Karte, made in
Taiwan
CD und Dokumentation in
Englisch
Platinengröße
120x102 mm (ohne Slotblech/BNC)
|
Bestellnummer: 97
97 408
|
Diese Video-Karte erlaubt
die Aufzeichnung von bis zu 4 Kamerabildern bzw. Videoquellen. Der Clou
dieser Karte ist die automatische Erkennung. Die Internet-Kommunikation
erfolgt über TCP/IP-/IPX oder Modem-Protokolle (LAN/WLAN).
ACHTUNG Systemvorraussetzungen:
Prozessor Intel Pentium III ab 500 MHz (empf. 800 MHz), MS Windows 98/2000/XP,
Soundkarte, Ethernetkarte oder Modem, 20GB freier Festplattenplatz, min.
128 MB RAM, min. 16Bit-Grafikkarte.
* Hinweise zu Produkten
mit galvanischer Trennung
Bei unseren selbst hergestellten
Industriekarten mit Optokoppler- oder Relais-Trennung wurde der Isolationstest
gem. EN 61010 mit 500 Volt Prüfspannung bei einer Dauer von 1 min.
mit einer Hochspannungstestanlage der Firma HERA gemäß VDE 0104
in unserem Testlabor nachgewiesen. Es handelt sich hierbei jedoch nicht
um eine sicherheitsgerichtete Trennung oder Basis-Isolierung im Sinne der
elektrischen Sicherheit EN60950, sondern um eine reine FELV Funktionsisolierung
nach EN50178 (Ueff. < 50 V). Sie ist somit keine Isolierung gegen gefährliche
Körperströme!
Für die korrekte Einhaltung der Funktionsisolierung gilt jedoch weiterhin
die Verkabelung gem. den erforderlichen VDE-Bestimmungen (bsp. VDE 0100)
durchzuführen. Der max. Potential-/Spannungsunterschied zu anderen
Maschinen, Anlagen, Baugruppen oder Teilen darf 25 V AC bzw. 48 V DC nicht
überschreiten. Sind größere Potentialunterschiede vorhanden
(oder im Fehlerfall zu erwarten), ist ein zusätzlicher Potentialausgleich
(ZPE) gem. den VDE-Regeln vorzusehen. Ab 50 Volt greift zudem die Niederspannungsrichtlinie.
Der Potentialausgleich ist grundsätzlich vor der Inbetriebnahme bzw.
Montage von Baugruppen durchzuführen.
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ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich.
Es gelten ausschließlich
die AGB der Firma KOLTER ELECTRONIC.
Für die Richtigkeit
der Angaben wird keine Gewähr übernommen.
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