| Hochwertige
Messtechnik mit PCI-Erweiterungskarten in unterschiedlichen Varianten |
PCI-AD12LCN,
PCI-AD16LCN,
PCI-AD12-DAC2/4,
PCI-AD16-DAC2/4, PCI-DAC2/4
Entwickelt
und hergestellt in
Eigenschaften
(bei Vollbestückung):
-
in 16 Kanal s.e. oder 8 Kanal
d.e. Ausführung
-
12/16 bit (sample & hold)
A/D-Wandler
-
±10, ±5, 0..5,
0..10, 0..2,5 Volt Bereich
-
oder 0...25 mA I-Eingang, 2%
oder 0.1% Tol.
-
mit/ohne 2x bzw. 4x DAC-Ausgang
(12 bit)
-
16 bit high-precision A/D-Version
möglich
-
25 µs. ADC-Wandlungszeit
(ADS7806/07)
-
4 µs. DAC-Wandlungszeit
(half range)
-
DAC-Buffer Quad-Präz.OP,
5mA je Kanal
-
oder high-current-buffer (l.max
bis 20mA)
-
1x digital IN, 1x OUT, high-speed
TTL/CMOS
-
anpassbare (gesockelte) R-Eingangs-Shunts
-
oder TAZ-Dioden für erhöhten
ESD Eingangsschutz
-
Einfache Windows-Anwendungsbeispiele
-
Source für Linux (kostenlos,
ohne Support)
-
offene Delphi-5 Projekt-Sourcen
für Windows®
-
LabVIEW®
VI-Beispiel (kostenlos, ohne Support)
-
Testprogramme für Windows,
Linux und DOS
-
VB6-Source für Windows®
(kostenpfl. Option)
-
32-bit
PCI-Bus, 5 Volt, gem. PCI 2.1 / 2.2 (2.3)
-
Kalibrierzertifikat
a.A. (kostenpflichtige Option)
Technische Dokumentation (Stand 1.11.2012)
Plan
zu D.E.-Eingangsbeschaltung
Plan
zu Option I mit Option D.E.
Plan
zu SUB-D 37-pol. Pin-Belegung
PCIADDAC4.ZIP
Test-Anwendung & Setup
PCIADDAC4-DELPHI.ZIP
Delphi-5 Quellcode
PCI-ADDA-DLL2.ZIP
weiteres Projekt mit DLL
NEU:
LV_2012-PCIAD.zip
LabVIEWTM2012
VI-Beispiel für A/D
NEU:
LV2012-PCIDAC.zip
LabVIEWTM2012
VI-Beispiel für D/A
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Solide
Industrietechnik zum kleinen Preis !
Foto
oben: PCI-AD16LCN-DAC2/4-QUAD
Foto
oben: PCI-AD12LCN
Foto
oben: PCI-DAC2/4-QUAD
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Allgemein
Hohe Messpräzision
erfordert fundiertes Wissen in der linearen Analogtechnik, um nicht zuletzt
eine gleichbleibende Genauigkeit über möglichst lange Zeiträume
zu gewährleisten. Insbesonders bei der Auslegung von Schaltung &
Layout müssen bei echten Highend DAQ-Systemen etliche Überlegungen,
bsp. zur Grundempfindlichkeit, Praxistauglichkeit, Eigenstörverhalten,
Überlast- und Störschutz, Gleichtaktunterdrückung, statisches
und dynamisches Signalverhalten in Verstärkerzügen, Optimierung
der Massepfade, ausbalancieren von Nichtliniaritäten, Grundfehler-
und Temperaturkompensationen, Übersprechen, Rauschen..., auf einander
abgestimmt sein. Diese anspruchsvollen Vorgaben wurden bei unserer Messkartenserie
zielgenau und kostengünstig umgesetzt. Zudem erlaubt die relativ einfache
Handhabung und Konfiguration des KlibDrv-Treibers, die Offenlegung von
Delphi-Sourcen (mit und ohne DLL), sowie umfangreiche Test-Software (z.B.
Anwendungen und Scripte für ProfiLab-Expert oder LabVIEW®) eine
schnelle Umsetzung unterschiedlicher, komplexer Messaufgaben im Design
industrieller Prüfstände und professioneller Testsysteme an ortsfesten
Anlagen.
A/D-Technik
Von low-cost bis high-precision
bieten wir jetzt verschiedene Grundversionen mit 12- oder 16-bit ADC, mit-
und ohne DAC-Ausgänge, bzw. als DAC-Wandlerkarten mit 2 oder 4 Ausgangskanälen
an. Alle Karten haben eine typische A/D-Wandlungsdauer von 25 µs
(40 kHz) bei folgenden, unipolaren und bipolaren Messbereichen: ±10,
±5, 0...5, 0...10 sowie 0...2,5 Volt (oder 0...25mA über optionalen
100R-Shunt). Zusätzlich kann per Jumper ein RC low-pass Filter zur
Bandbreitenbegrenzung des Messverstärkers zugeschaltet werden. Der
CMOS A/D-Wandler verfügt über eine interne S&H-Schaltung
(sample and hold) und wird in vier verschiedenen Präzisionsstufen
(Linearität und Auflösungsvermögen) mit 11-,12-,15- und
16-bit angeboten. Weitere Optionen wie beispielsweise 8 Kanal DE-Eingänge
(differential ended) oder 16 Kanal SE (single ended), einen erweiterten
16-fach Transientenschutz mit Suppressordioden (kurz TAZ), oder beliebige
Eingangsterminierungen mit Widerstandarrays, die kundenspezifisch vorbestückt
werden können: Beispielsweise I-Shunts für 0...25 mA Strom-Meßeingänge
oder 10k/10k-Präzision-Spannungsteiler zur Messbereicherweiterung
auf +/- 20 Volt. Auch Mischbestückungen in zwei Gruppen zu je 8 Kanälen
sind mit verschiedenen Arrays möglich.
D/A-Technik
Zwei neue 2-fach 12-bit
D/A-Wandler sind eine weitere, optionale Ergänzung, die zur Vorgängerversion
den legendären DAC4815 ablösen. Die zwei DUAL-Wandler erzeugen
insgesamt vier separate Spannungen im Bereich ±10 Volt (Standard-Bestückung).
Eine D/A-Spezialversion kann hier Spannungen mit ±5 oder 0...10
Volt ausgeben. Ein schneller 1:1 Spannungsfolger (QUAD-Buffer OP) ist den
DAC-Ausgängen nachgeschaltet worden. Der QUAD-OP verhindert im Fall
eines Kurzschlusses den gefürchteten Defekt der teueren DA-Wandler
und puffert bzw. entkoppelt zusätzlich, um den Wandler zu entlasten
und um eine größere Last zu treiben, zu der die Wandler sonst
nicht in der Lage wären. Der maximale Ausgangsstrom darf je Kanal
bis zu 5 mA betragen. Mit der DAC-Option DA20 wird ein leistungsstärkerer
QUAD-OP geliefert, der eine Last von min. 20 mA je D/A-Kanal zulässt.
Die DAC-Option DA21 gilt hingegen nur für PCI-DAC2/4 Karten (ohne
AD-Teil) und beinhaltet neben dem stärkeren 20 mA QUAD-OP einen 6-Watt
2"x2" DC/DC-Wandler. Ansonsten werden PCI-DAC2/4-Karten mit einem günstigeren
2-Watt DC/DC-Wandler bestückt.
I/O, MUX, Transientenschutz...
Zwei zusätzliche high-speed
TTL-Leitungen mit CMOS-Pegel dienen für externe Schaltzwecke oder
zur Triggerung von synchronen Ereignissen in der digitalen Signalverarbeitung.
Alle I/O- und Analogfunktionen werden direkt über Register port-gesteuert
und sind in der Anleitung bit-weise erläutert. Die
TS-Versionen (mit Transienten-Eingangsschutz) werden zukünftig ebenfalls
mit 16-poligen IC-Sockeln ausgestattet, da wir jetzt Tranzorbdioden-Arrays
mit gleichen Kennwerten einsetzen können. Damit können unsere
neuen PCI-ADxxN-Karten jetzt auch nachträglich noch mit TAZ-Dioden
ausgestattet werden, falls der Abschluß-Shunt entfallen kann. Die
Arrays sind als 16-poliges DIP-Gehäuse ausgeführt und können
anstatt des Shunts bzw. Abschluss/Teiler-Widerstandes vor den analogen
Multiplexer platziert werden. Es sind immer acht TAZ-Dioden in einem DIP-IC
untergebracht. Die Schutzspannungswerte entprechen denen von einzelnen
P6KE12CA
Dioden. Technischer Hinweis zum Hilfsspannungsausgang: Der 5 Volt Ausgang
an der Sub-D-Buchse ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert.
Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.
Servicefreundliche Technik
Wie Sie wissen, lassen sich
SMD-gefertigte Baugruppen nur sehr schwierig oder oft garnicht mehr reparieren.
Diese PCI-Messkarte wird daher nicht in SMD gefertigt, damit manuelle Anpassungen
(bsp. Shunt u.a. Widerstand-Arrays...) oder schnelle und kostengünstige
Reparaturen im seltenen Fehlerfall möglich sind. Alle wichtigen Halbleiter
sind dazu auf Präzisionssockel montiert und können somit nachträglich
ausgetauscht werden. Als Steckverbinder (am PC-Blech) verwenden wir ausschließlich
hochwertige
HARTING®
Sub-D-Buchsen (37pol.) für hohe Steckzyklen, die häufig bei
verschiedenartigen Aufbauten auftreten können. Auf höherpolige
Steckverbinder möchten wir aus technischen Gründen lieber ganz
verzichten, da geringerer Adernabstand, schlechtere Isolation und damit
höheres Übersprechen zwischen den Signalpfaden bewirkt. Zudem
lassen sich hochpolige Steckverbinder recht schwierig vor Ort montieren.
Test-Software
Offene C-Sourcen unter Win9x/Me
und weitere PCI-Testprogramme (für Windows 9x/Me/NT4/2000/XP/VISTA/7),
ermöglichen den direkten Einsatz dieser Messkarte in jedem 32-Bit
PCI-Steckplatz (kein PCI-Express). Neben Delphi-5 und C-Sourcen, Pascal-
und GWBASIC-Beispielen, sind Treiber für Windows 9x/Me (VXD), DLL
und Windows-NT Beispiele ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Auch für
Linux-Anwender gibt es offene GNU-C Beispiele zur Messkarte (ohne Support).
Für die Installation unter Windows NT4 wird ein eigener, kostenloser
32-bit Universal-Port device-driver mit dem Namen NTP mitgeliefert, der
bis zu 4 Karten in einem Rechner steuert. Offene Zugriffroutinen zeigen
den Umgang mit dem jeweiligen I/O-port-handle. Ein Delphi-5 Projekt-Source
ist ebenfalls offengelegt und arbeitet mit unserem klibdrv-Treiber unter
allen 32-bit Windows Betriebssystemen. Der komplette Visual-Basic (MS-VB6)
Projekt-Quellcode zu dieser Anwendung ist jedoch (aus lizenztechnischen
Gründen) keine Freeware und somit leider kostenpflichtig. Nachfolgende
Beispielscripte für Profilab-Expert sind hingegen wieder kostenlos.
Download Test-Anwendung für
ProfiLab-Expert
Projektsource: PCIADSCOPE.ZIP
Weitere Beispiele
für Windows:
Einfache Testanwendungen:
16-Kanal
A/D-Anwendung, sowie Profilab-Messprogramm:
PCIADDA-PRJ.ZIP
inkl. Projekt-File.
ProfiLab Projekt-Beispiel für PCI-ADxx 0-25mA Version
PCI-AD-Spezialversion
mit 8x 0...20mA und 8x 0...10 Volt Eingang.
In diesem Profilab-Beispiel
werden je 2 Kanäle umgerechnet und angezeigt:
Projektsource
& EXE (ZIP), Schaltbild, Test-Anwendung,
Bestückung
a.d.Karte.
-
Messen in Delphi, inkl. Beispiel-Source
-
Win9x C-Source um I/O-Adresse auszulesen
-
NT-SYS Treiber zum lesen der I/O-Adresse
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
            
(Vee-Beispiel nur für
Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit Tools)
Anwendungsbeispiel
für D/A-Wandler:
Mit den DAC-Ausgängen
lassen sich beispielsweise remote-fähige Netzteile (spannungsgesteuert)
direkt programmieren. Verwendet man zusätzlich den digitalen TTL-
Ausgang der Karte als Pulsgenerator (dazu ist eine nachgeschaltete, schnelle
Leistungsendstufe erforderlich), entsteht ein vollwertiger Prüfgenerator,
welcher variable Spannungen für Spannungsschwankungen erzeugt und
Tests hinsichtlich programmierbarer Unterbrechungen mit kurzen Anstiegszeiten
(< 50µs) am Prüfobjekt simulieren kann. Zur Ansteuerung der
Netzgeräte haben wir für unser EMV-Labor eine eigene Prüf-Software
entwickelt: |
|
Bild: Eingabemaske für
Parameter nach DIN EN 61000-4-29
(zur Prüfung der EMV-Störfestigkeit
an Gleichstrom-Netzeingängen nach VDE 0847)
Y-T
Schreiber
Komforatables
Messprogramm für PCI-AD12 Karte:
Startfertiger (papierloser)
und kostenloser
Y-T
Schreiber als Windows-Anwendung für 4 analoge Messkanäle
inkl. Profilab-Expert Projekt-Quellcode
siehe: YT-Schreiber-PCI-AD.ZIP
Hier ein Kundenbericht
zur Langzeitgenauigkeit in einer messtechnischen Anlage
des GeoObservatorium
der Universität Bonn (Erdbebenforschung):
"Die PCI-Karte wurde am 16.11.2005
in Betrieb genommen und war seither mit einer Unterbrechung von drei Tagen
im Dauereinsatz. Hätten sich in diesem Zeitraum von sechs Jahren die
Kalibrierwerte der Platine geändert, so wäre dies nun nach einer
erfolgten Neukalibrierung sichtbar geworden. Schlußfolgerung: die
PCI-Karte ist während des Zeitraumes von über sechs Jahren im
Bereich von 10 hoch -4 meßtechnisch stabil geblieben. Dies betrachte
ich als ein durchaus bemerkenswertes Ergebnis, das ich Ihnen als ein Kunden-Feedback
mitteilen möchte. Mit herzlichen Grüßen
Ihr Manfred Bonatz" Dokumentation
& Uni-Bericht zur
Messanlage
Weitere
Bestellinformationen & IC-Datenblätter
Demnächst:
100%
Kompatible A/D-D/A-Messkarte mit 100ks / 200ks 16-Bit A/D-Wandler
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