NEU:
Vi-Beispiel
für
PCI-1616,
PCI-Relais, OPTO-PCI und PCI-OPTOREL E/A-Karten
PCIALL-16IN-16OUT.zip
für National InstrumentsTM
LabVIEWTM2012...2008
mit offenem Vi-Beispielscript
<<< getestet unter
32-Bit WindowsTM
XP und WindowsTM
7 >>>
Das Beispiel
kann auf alle E/A-Karten mit 16 Input & 16 Output angewendet werden.
NEU:
Vi-Beispiel
für PCI-AD12 / PCI-AD16 Karte
LV_2012-PCIAD.zip
für National InstrumentsTM
LabVIEWTM2012
mit offenem Vi-Beispielscript
<<< getestet unter
32-Bit WindowsTM
XP und WindowsTM
7 >>>
So gehts auch:
Dieses Beispiel benötigt
keine zusätzliche DLL und nutzt direkt die mitgelieferten Port.Vi
(Wrapper) von LabVIEWTM
2012.

NEU:
Vi-Beispiel
für PCI-DAC 2/4 12-Bit DAC Karte
LV2012-PCIDAC.zip
für National InstrumentsTM
LabVIEWTM2012
mit offenem Vi-Beispielscript
<<< getestet unter
32-Bit WindowsTM
XP und WindowsTM
7 >>>
Das Vi-Beispiel zeigt
anschaulich, wie ein analoger Spannungswert vom Schieberegler berechnet,
skaliert
und über die 12-Bit
DAC-Register (Low & High) zum ersten Wandler ausgegeben wird. Sollen
weitere DACs
programmiert werden, so
ist die Schaltung lediglich zu vervielfältigen und die Adresslage
der Wandler anzupassen.
Der letzte Lese-Zugriff
dient zur Übergabe der Register innerhalb des DAC-Bausteins.
Der gelesene Port-Wert wird
daher nicht weiter benötigt und verworfen.
Klassische
Beispiele zu graphischer Mess-Software
mit
virtuellen Instrumenten (Vi) für LabVIEW®
unter Windows®
Hier geht es direkt zu unserer
LabVIEW®
FAQ-Seite.
Grundlagen:
http://germany.ni.com/hands-on
http://de.wikipedia.org/wiki/LabVIEW
Generelle Einführung
in die Programmierung:
http://www.physnet.uni-hamburg.de/ex/html/fprakt/dwn/labview/labview_2011.pdf
http://grundpraktikum.physik.uni-saarland.de/scripts/LabVIEW_fuer_Anfaenger9.pdf
http://comp.physik.kit.edu/Lehre/Rechnernutzung/Uebungen/Blatt03/LVin3h.pdf
VI Version konvertieren:
http://www.labviewforum.de/Thread-VI-zu-alt
VI mit Button öffnen:
http://forums.ni.com/t5/LabVIEW/Ein-VI-durch-Button-Click-auf-einem-anderen-VI-%C3%B6ffnen/td-p/418022
Wieso, weshalb, warum...
LabVIEW® ist eine Art
grafische Programmierumgebung, die auf einer symbolischen Darstellung beruht.
Beispielsweise wird ein Signalschaltplan quasi als Blockdiagramm "verdrahtet"
und in einem zweiten Fenster mit entsprechenden Frontpanel-Symbolen verknüpft,
um Schaltzustände und Messwerte zu visualisieren. Zweck ist es, Meß-
und Steuerhardware in Aussehen und Funktion möglichst praxisnah zu
simulieren und dabei komplexe Aufgaben in Kürze zu lösen. In
erster Linie werden unsere Produkte aber von ProfiLab-Expert
oder einer direkten Programmiersprache wie Delphi-5 oder Visual-BASIC6
unterstützt. Wenn eine Bibliothek (DLL-Treiber) zur Verfügung
steht, können zum Teil unsere Karten und Module über andere Visualisierungssoftware
wie HP®-Vee (jetzt Agilent® VEE) oder LabVIEW® von National
Instruments® direkt mit Call-Funktionen angebunden werden. Da wir selber
diese VI-Programme nicht genau bis ins letzte Bit hinein kennen, können
wir Ihnen hierzu leider keinen umfassenden Support anbieten. Bitte lesen
Sie hierzu unsere FAQ-Seite. Bei Rückfragen
zu LabVIEW®, bitten wir Sie, sich mit dem Hersteller
dieser Software in Verbindung zu setzen. Soweit bekannt, werden hierzu
umfangreiche Einsteigerkurse und Literatur angeboten.
Eine DLL einbinden und
Hardware ansteuern:
Natürlich besteht die
Möglichkeit, dass Sie eine eigene DLL
programmieren und diese Funktionen in LabVIEW® aufrufen, oder das
Sie über ein Hardware-Tool: AccessHW.DLL
mit Befehlen wie <In Port.vi> und <Out Port.vi> beliebige PC-Hardware
auch manuell an LabVIEW® anbinden (besonders für ISA-Karten mit
festen I/O-Adressen nützlich).
Einen Installationsbericht
finden Sie dazu auf der National Instruments® Seite unter: http://sine.ni.com...
Siehe auch: cviVXDWrapper.dll
oder http://digital.ni.com/public.nsf/allkb/DCB90714981A1F148625731E00797C33?OpenDocument
VI für Windows®
2000 / XP / Vista / 7 / 8
KlibDrv2.DLL-Treiberanbindung
für Labview 6 und
Labview 7-Express
Das folgende VI-Beispiel
zeigt, wie ein Hardware-Port unserer PCI-1616 TTL-I/O-Karte ermittelt wird
und unter Windows 2000/XP mit Labview 6i unter Anbindung der externen CALL-Funktionsaufrufe
verwendet werden kann. Das VI-Beispiel ist exemplarisch und gilt generell
für alle anderen Kolter PCI-I/O-Karten, da sie über den gleichen
Registeraufbau arbeiten: BASE-Adress+0 = OUT Register Data 0...7, BASE-Adress+1
= OUT Register Data 8...15, BASE-Adress+4 = INP Register Data 0...7, BASE-Adress+5
= INP Register Data 8...15. Der Übersicht halber wurde hier nur das
Bit0 verwendet. Es können selbstverständlich noch weitere Bits,
I/O-Ports und PCI-Karten angesteuert und eingebunden werden. Anfolgend
die Screencopys der Labview-Oberflächen. Bild unten: Einfaches VI
mit Bit 0 Steuerung.
Die Ausgabe der Bedienfläche:
Der VI-Schaltplan zu diesem
LabVIEW® - Projekt:
VI-Beispiel inkl. Labview
6 Script-Source: Download PCI-IO.VI
Das nächste VI-Beispiel
ist etwas umfangreicher und zeigt, wie eine PCI-Karte mit 16 In und 16
Out byte-weise angesteuert wird. Neben dem getpci_kolter
und outb_kolter Befehlen werden zusätzliche
Funktionen wie check_kolter und inb_kolter
verwendet. Statt den dezimalen Eingabefeldern kann natürlich auch
eine Batterie von 8 oder 16 Schaltern bzw. LEDs verdrahtet werden.
Der VI-Schaltplan zu diesem
LabVIEW® - Projekt:
Die Ausgabe der Bedienfläche:
VI-Beispiel inkl. Labview
6 Script-Source: Download PCI-IO16.VI
DLL & SYS Treiber zur
PCI-I/O-Karte unter Windows 2000/XP: KlibDrv2.DLL
und KlibDrv.SYS
VI für Windows®
2000 / XP / Vista / 7 / 8
KlibDrv2.DLL-Treiberanbindung
für Labview 6 und
Labview 7-Express
Das folgende Beispiel zeigt,
wie unsere PCI-ADxx-DAC4 Karte mit Labview unter Windows 2000 / XP angesteuert
wird. Die Ausgabe der 4 D/A-Kanäle ist in diesem Test-Beispiel noch
fest auf +10, +2.5, -5 und -10 Volt voreingestellt. Das VI-Beispiel ist
auch mit der Labview-Demosoftware direkt lauffähig und abänderbar
(ohne Passwortschutz). Das VI-Beispiel ist exemplarisch und gilt generell
für alle anderen Kolter PCI-ADxx-DAC4, PCI-ADxx und PCI-DAC4 Karten,
da sie über gleiche Registerbelegungen verfügen.
Der VI-Schaltplan zu diesem
LabVIEW® - Projekt:
Die Ausgabe der Bedienfläche:
VI-Beispiel inkl. Labview
6 Script-Source und neue DLL/SYS/VXD-Treiber:
Download LV_PCIAD.ZIP
Das nachfolgende Beispiel
zeigt, wie alle Funktionen der PCI-ADxx-DAC4 Karte in einem VI unter Windows
2000 / XP angesprochen werden. Die Ausgaben der 4 D/A-Kanäle ist in
diesem Test-Beispiel jeweils ein 12-bit Wert, der den Spannungsbereich
+/- 10 Volt umfasst. Mithin liegt der Nullpunkt bei dem Digitalwert 2048.
Das VI-Beispiel ist auch mit der Labview-Demosoftware direkt lauffähig
und abänderbar (ohne Passwortschutz). Das VI-Beispiel ist exemplarisch
und gilt generell für alle anderen Kolter PCI-ADxx-DAC4, PCI-ADxx
und PCI-DAC4 Karten, da sie über gleiche Registerbelegungen verfügen.
Der VI-Schaltplan zu diesem
LabVIEW® - Projekt:
Die Ausgabe der Bedienfläche:
VI-Beispiel inkl. Labview
6 Script-Source und Treiber:
DLL Download: KlibDrv2.DLL
(neuster Stand)
SYS Download: KlibDrv.SYS
VI Download: pciadxxdac4.vi
ACHTUNG:
Diese
älteren VI-Beispiele laufen nur unter Windows 9x/ME, mit nur einer
PC-Karte !
Aktuelle
LV-Treiber zum herunterladen:
LVPCI1616.ZIP
Vi-Beispiel für LabView® zur PCI-1616 Karte, 18 k >> Bild1
+ Bild2
(representativ für
alle unsere PCI-Digital-I/O Karten mit 16 In / 16 Out)
LVPADDA.ZIP
DLL und LIB für alle PCI-ADxx-DAC4 Karte, 80 k
LVPADVI.ZIP
Vi-Beispiel für PCI-ADxx-DAC4 Karte
VI Beispiel-Anwendung
<< auf Bild klicken |
VI Treiber für PCI-ADxx-DAC4
<< auf Bild klicken
|
VISA-Module...
und mehr
Eine
kurze Einführung von National Instruments: http://www.messweb.de/produkte/kj1701604.htm
LabVIEW®
ist quasi eine grafische Programmiersprache, die fast ausschliesslich mit
Iconen arbeitet, aber auch Funktions-DLLs und implementierbaren C-Code
zulässt. LabVIEW® wurde in erster Linie darauf hin abgestimmt,
zeitkontinuierliche technische Prozesse zu überwachen und/oder aktiv
zu steuern. Die virtuellen Instrumente, sogenannte VIs, dienen beispielsweise
zur Darstellung von erfassten Messwerten (z.B: von Sensoren) oder zur Steuerung
einer realen, komplexen Industrieanlage. Mit entsprechenden LabVIEW-Treibern
bzw. offenen VIs werden Mess.- und Steuersignale der I/O-Hardware enlockt.
Sie lassen sich zudem über eine schier unendliche Vielfalt an Funktionen
mit den virtuellen Steuer- und Anzeigeelementen beliebig, verdrahtungsorientiert
verknüpfen. Dabei können recht komplexe Hierarchien entstehen.
Nach erfolgreicher Programmierung können mit einem Application
Builder (zusätzliche Software) auch Anwendungen als Stand-Alone-EXE
erzeugt werden, ohne weitere LabVIEW®-Lizenzgebühren zu berappen.
Für die Einbindung von 8/16-bit Digital-I/O-Karten, ob ISA oder PCI,
können LabView®-interne VISA-Module oder implementierbarer Code
genutzt werden, die eine direkte Ansteuerung als 8,16 und 32-bit read/write-Operation
innerhalb der VI über Port-I/O zulässt. Auch Schaltungen, die
den legendären 8255-PPI beinhalten, können über mehrere
VI-Funktionen direkt adressiert werden. Siehe Beispiele auf der LabView®-CD
unter: examples\daq\digital\digital.h. Gleiches gilt für den
8253/-54 Counter-Baustein, zudem ebenfalls I/O-Funktionsblöcke (in
der ICTR-Gerätesteuerung) exsistieren, die u.a. im VI-Refernzhandbuch
zu LabView ausführlich beschrieben werden.
Weitere,
interessante Beispiele finden Sie auch unter: http://www.labviewportal.eu/de/downloads |
Folgende
I/O-Karten können daher ohne zusätzliche Treiber direkt unter
Windows 9x/ME mit LabView® betrieben werden:
(oder mit LabVIEW2012 und
Windows XP/7/8...)
PCI:
PROTO-3
/PCI, PCI 1616, PCI-OPTO-RELAIS, OPTO-3 /PCI, PCI-RELAIS
ISA:
PROTO-1,
Relais-1,2,3, Opto-1,2, OPTO-3 N/P, UNIREL, Timer-2, 48 TTL I/O, PLSI-Karte,
ST-1,2,3, Multi-72, I/O-Multi-Schaltkarte
Literatur
zu Labview®
von
National InstrumentsTM
VIP
2003 - Virtuelle Instrumente in der Praxis
Begleitband
zum Kongress
Laut
NI werden neben den klassischen Bereichen der PC-basierten Mess- und Prüftechnik,
erstmalig auch die Bereiche Design, Simulation, Modellierung sowie Prototyping
in separaten Kapiteln wiedergegeben. Damit wird die Bedeutung der PC-orientierten
Mess- und Prüftechnik entlang der Wertschöpfungskette vollständig
dokumentiert. Erst die PC-orientierte Mess- und Prüftechnik mit ihren
umfangreichen Anbindungsmöglichkeiten schlägt die Brücke
zwischen den Disziplinen "Design - Entwicklung - Produktion" und ermöglicht
letztlich hochwertigere Produkte kostengünstiger zu produzieren. Dem
Buch ist eine CD-ROM mit der Demo-Version von NI Vision Builder for Automated
Inspection beigefügt.
Interessentenkreis:
Dieses
Buch wendet sich an Hard- und Software-Entwickler, Lehrer, Wissenschaftler,
Studenten sowie sonstige Entscheider in Forschung, Lehre und Industrie.
Angaben
zum Buch:
Virtuelle
Instrumente in der Praxis, inkl. CD
Begleitband
zum Kongress VIP 2003
Herausgegeben
von Rahman Jamal / Hans Jaschinski
503
Seiten, gebunden, Hüthig Verlag / Praxiswissen Elektronik Industrie
Preis:
EUR 89,00
ISBN
Nr. 3-7785-2908-0
Das
Buch ist im Buchhandel oder direkt bei National InstrumentsTM
erhältlich. |
Inhaltsverzeichnis
in PDF
|
Weitere,
interessante Literatur finden Sie auch unter: http://www.geme-labview.de/edition4/index.html
LabVIEW™ und NI™ sind eingetragene
Warenzeichen von National Instruments. Andere erwähnte Produkt- und
Firmennamen sind Warenzeichen oder Handelsbezeichnungen der jeweiligen
Unternehmen.
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Es gelten ausschließlich
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