OEM-Schaltungen |
Achtung
Die Fertigung dieser
OEM-Produkte erfolgt nur noch auf speziellen Kundenwunsch.
Die Lieferzeit beträgt
je nach Stückzahl bis zu 8 Wochen.
| 16 Kanal
I/O-Module für RS232 und USB:
Prototypenmodul für
USB:
Spezielles:
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Allgemein
Die VModul-Produktreihe
verfügt über ein Leistungsspektrum, dass einen Großteil
der gesamten Steuerungstechnik abdeckt. Die Aufgabengebiete liegen im Bereich
von Prüffeldern (Qualitätskontolle, automatisches justieren und
protokollieren...) und im Bereich kleiner bis mittlerer Automatisierungslösungen.
In Verbindung mit der bekannten Visualisierungssoftware
PROFILAB-EXPERT
(nicht im Lieferumfang enthalten) eignen sich die Module auch zur praktischen
Ausbildung in Lehrwerkstätten und im Physikunterricht, sowie an überbetrieblichen
techn. Berufsschulen zur Unterrichtsgestaltung mit Praxisbezug: Elektronik,
Automatisierung und Mess- & Regeltechnik. Durch die Verwendung von
seriellen Schnittstellen ist eine schnelle und einfache Inbetriebnahme
ohne mühsame Einarbeitung in fremde Bus-Topologieen garantiert: Beispielsweise
kann je COM-Port ein weiteres Gerät initialisiert bzw. bedient werden
(enum), dass u.a. mit Profilab-Expert komfortabel in die eigene Steuer-
und Messelektronik integriert werden kann. Somit lässt sich innerhalb
von nur wenigen Minuten Einarbeitungszeit ein umfangreiches Prüflabor
nach eigenen Vorstellungen realisieren. Grundsätzlich war uns das
Entwicklungsziel: einfache Erweiterbarkeit, hohe Präzision und leichte
Programmierung wichtiger, als die Verarbeitungsgeschwindigkeit. Durch die
direkte API-Programmierung der COM Handshake-Signale wird ein einfacher
Informationsaustausch mit offener Kommunikationsschnittstelle, an Hand
von Delphi-Quellcodes, zur Verfügung gestellt.
Lieferumfang
Im Lieferumfang befindet
sich neben dem VModul je nach Ausführung ein USB- oder RS232-Anschlusskabel,
ein kompletter Satz Bus-Schnellverbinder mit Schraubklemmen für flexible
Anschlusstechnik, sowie eine Anwendungssoftware zur Visualisierung unter
Windows 98/98SE/ME bzw. Windows 2000/XP oder Vista und ein Beispiel-Quellcode
zur eigenen Programmentwicklung. Mit Hilfe der im Lieferumfang enthaltenen
Geräte-DLL kann das Modul beispielsweise über den COM-Port mit
LabView (c) by National Instruments programmiert werden. Das 24-Volt
Steckernetzeil ist jedoch nicht im Preis enthalten und muss separat
bestellt werden. Optional steht ein Tragschienen-Netzteil
für 24 Volt mit 1,5 Ampere zur Verfügung (nicht im Lieferumfang
enthalten), um beispielsweise angeschlossene Lasten (bsp. Relais...) im
Schaltschrank zu versorgen.
Achtung: Es werden keine Beispiele für DOS, Linux, höhere LabVIEW®-Versionen, Agilent® Vee, MFC, C#, .Net, MS Excel, MS Access, HTML, Java o.a. Script-Sprachen angeboten. Unsere VModule wurden vornehmlich für Profilab-Expert (ab Version 3.0) entwickelt, andere Quellcodes und DLLs dienen daher nur als Beispiel für versierte Programmierer und werden nicht weiter unterstützt. Eine tiefgehende Beschreibung (bsp. Flussdiagramm) zur bit-weisen Programmierung der Handshake-Leitungen ist somit leider nicht vorhanden. Als Orientierungshilfe dient jeweils ein offener Delphi-5 Projektsource, aus dem die gesamte Programmierweise zu dem Modul ersichtlich ist. Weitere Tips und Informationen entnehmen Sie bitte unserer FAQ-Seite.
EMV-Hinweise
Bei offenen Baugruppen (bsp.
VModule) ist der Einbau nur in EMV-gerechte Schaltschränke mit einer
minimalen Schirmdämpfung von 40 dB bei 100 MHz erlaubt. Bitte beachten
Sie die einschlägigen DIN- und EMV-Aufbaurichtlinien, wie sie für
den Einsatz von SPS-Komponenten gelten. Die Verkabelung muss ebenfalls
den TAB- und EMV-Richtlinien entsprechen. Alle technischen Montagen müssen
den DIN- und einschlägigen VDE-Vorschriften entsprechen. Weitere Informationen
entnehmen Sie bitte unserer FAQ-Seite unter: EMV-Fragen
Module mit galvanischer
Trennung
Bei unseren selbst hergestellten
Industriemodulen mit Optokoppler-Trennung wurde der Isolationstest gem.
EN61010 mit 500 Volt Prüfspannung bei einer Dauer von 1 min. mit einer
Hochspannungstestanlage der Firma HERA gemäß VDE 0104 in unserem
Testlabor nachgewiesen. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine sicherheitsgerichtete
Trennung oder Basis-Isolierung im Sinne der elektrischen Sicherheit EN60950,
sondern um eine reine FELV Funktionsisolierung nach EN50178 (Ueff. <
50 V). Sie ist somit keine Isolierung gegen gefährliche Körperströme!
Für die korrekte Einhaltung der Funktionsisolierung gilt jedoch weiterhin
die Verkabelung gem. den erforderlichen VDE-Bestimmungen (VDE 0100...)
durchzuführen. Der max. Potential-/Spannungsunterschied zu anderen
Maschinen, Anlagen, Baugruppen oder Teilen darf 25 V AC bzw. 48 V DC nicht
überschreiten. Sind größere Potentialunterschiede vorhanden
(oder im Fehlerfall zu erwarten), ist ein zusätzlicher Potentialausgleich
(ZPE) gem. den VDE-Regeln vorzusehen. Der Potentialausgleich ist grundsätzlich
vor der Inbetriebnahme bzw. Montage von Baugruppen durchzuführen.
In Unterrichtsräumen mit Experimentierständen gilt zusätzlich
die DIN VDE 0100 Teil 723 zu beachten.
Montagehinweis
Die steckbaren Phoenix-Schraubklemmen
ermöglichen eine schnelle und einfache Verdrahtung vor Ort. Die Industrieschraubklemmen
befinden sich bei unseren VModul-Systemen rund um das Gehäuse verteilt,
damit eine platzsparende und sichere Kabelführung im Schaltschrank
möglich wird. Die Kabelführung wird zudem wesentlich übersichtlicher
im Vergleich zu anderen Produkten, deren Drähte sich büschelweise
an der Rückseite von kleinen Tischgehäusen tummeln. Die Klemmleisten
lassen sich vom Modul einfach abtrennen, ohne jede Ader lösen zu müssen.
Damit lassen sich die Module u.a. für Servicezwecke leichter aus-
oder umbauen. Für den EMV-gerechten Einbau in industrieller Umgebung
sind weitere Komponenten und ein geschirmtes Schaltschrankgehäuse
erforderlich. Dazu empfehlen wir den Einbau in ein Kompakt-Schaltschrankgehäuse
der Firma Rittal (Bestellnummer AE 1060700). Weitere Informationen und
Zubehörteile finden Sie hierzu unter http://www.rittal.de...
Fertigbauteile zur netzseitigen Entstörung bieten weiterhin die Firmen
Siemens, Schaffner, Farnell und RS-Components an.
Umfangreiches
Installationszubehör wie Varistor- und Tranzorbmodule sowie wertvolle
Hinweise zur Verkabelung und Anlagentechnik in Schaltschränken finden
Sie beispielsweise unter www.phoenixcontact.com.
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VMODUL-I/O @ RS232 E/A-Modul mit 16 IN & 16 OUT Industriemodul
für Schaltschrankmontage
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Hier finden Sie eine Beschreibung der Reed-Relais |
Kurzbeschreibung
Das VModul-I/O@RS232 dient
zur Erfassung und Programmierung von langsamen Schaltzuständen in
Steuer.- und Industrieapplikationen. Alle digitalen Ein.- und Ausgänge,
sowie die RS232 Daten-Schnittstelle und der Versorgungseingang, sind einzeln,
untereinander galvanisch getrennt, damit Potentialfehler an Maschinen
oder anderen Einrichtungen keinen Einfluss auf das Modul ausüben.
Durch den weiten Versorgungsspannungsbereich (9...36 Volt DC) kann das
Modul bei 12 Volt oder 24 Volt Applikationen ohne weitere Spannungsanpassungen
gleichermaßen eingesetzt werden. Durch die einfache Bedienung unter
Windows 95/98/98SE/ME/NT4 und Windows 2000/XP oder Vista ist eine sehr
schnelle und problemlose Inbetriebnahme gewährleistet. Programmierer
können sich an einem offenen Delphi Source-Code Beispiel orientieren
und somit eigene Applikationen zu dem Modul entwerfen. Zur Zeit werden
3 verschiedene Module angeboten, deren Relais-Ausgänge als 0,5 A (EIN),
1 A (UM) oder 2 Ampere (EIN) ausgeführt sind. Die optoentkoppleten
Digitaleingänge werden jeweils durch eine LED auf der Fronplatte angezeigt.
Die LED-Anzeigen arbeiten als sicherheitsgesteuerte Signalrückkopplung
d.h. das jedes Signal erst zum Controller geführt wird und von da
aus mit einer anderen Leitung zur Anzeige gebracht wird. So wird sichergestellt,
dass der Contoller das Eingangssignal auch wirklich erhalten hat. Bei den
Relais-Anzeigen ist der Vorgang ähnlich: Die Steuerleitungen der Relais-Treiber-ICs
werden jeweils am Ausgangspin des Contollers wieder eingelesen und der
LED-Anzeige zugeführt. Um div. Anschlussleitungen zu den 32 LED-Dioden
einzusparen, wurden 16 Ausgänge vom Contoller als LED-Bus intern gemultiplext.
Security-Bit
Um die Kommunikation mit
dem VModulI/O@RS232 sicherer zu gestalten, wurde eine softwaregesteuerte
Verriegelung in den ispLSI1032E Chip integriert. Die Bit-Funktionen entsprechen
der des VModul@USB Moduls. Somit sind die Module jetzt auch untereinander
Softwarekompatibel. Da es sich um zusätzliche Funktionen handelt,
bleibt das Modul weiterhin zu älteren Programmen softwarekompatibel
(bsp. Profilab-Expert). Spezielle Steuersequenzen
schalten die Verriegelung ein oder aus, um so einen ungewollten Registerzustand
an den Ausgängen bzw. Relais zu unterbinden. Die gelbe Status-LED
auf der Frontplatte zeigt dazu den Enable/Disable-Zustand der Verriegelung
an: LED=ON=keine Verriegelung, LED=OFF=Modul ist verriegelt. Diese Maßnahme
wurde notwendig, da die RS232-Schnittstelle beim Ein.- bzw. Ausschalten
des Rechners, noch unvorhersehbare Datenfragmente absetzt, die das Modul
fehlerhaft interpretieren kann. Ist das Modul verriegelt, ist die Schnittstelle
weitgehend vor diesen und anderen Störungen abgeschirmt. Zusätzlich
wurde noch ein Digitalfilter gegen schnelle Transienten integriert, um
Störungen von den Modul-Befehlszyklen besser unterscheiden zu können.
Auf ältere Module kann ein Update auf die Revision 3.0 im cPLD erfolgen.
Bitte setzen Sie sich hierzu mit uns in Verbindung, wenn Sie ein Update
bei uns durchführen lassen wollen. Über den DIP-Schalter SW2=ON
können alle Eingänge invertiert werden. Alle anderen DIP-Schalter-Funktionen
sind ausser der Modul-ID-Zuordnung (DIP-Sw.3+4) aufgehoben. Die neuen Steuersequenzen
können Sie dem Delphi-Source zum VModul-I/O@USB entnehmen.
Achtung: Dieses Produkt kann nicht an einem USB-COM-Konverter betrieben werden. Bitte verwenden Sie ausschließlich echte RS232-COM-Schnittstellen mit ±15Volt Signalpegel die dem EIA-Standard nach RS232-C (V.24) entsprechen.
Die Windows-API gestattet eine einfache Programmierung, ohne spezielles Fachwissen in der Treiberentwicklung. Der komplette Visual-Basic 6 Projekt-Quellcode zu dieser Anwendung ist jedoch kostenpflichtig.
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Downloads zum VModul-I/O@RS232
VMODUL.ZIP
Windows-Anwendung VModul - Kommunikation (ohne
Source)
VMODIO2.ZIP
wie vor, jedoch mit Verriegelungs-Funktion (ab rev.2.0) (ohne Source)
VMOD_DLL.ZIP
Delphi-Source + DLL
LVMODUL.ZIP
Labview VI mit DLL Bild1+
Bild2
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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| VMODUL-I/O@USB
E/A Modul mit 16x IN und 16x OUT Industriemodul
für Schaltschrankmontage
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Hier finden Sie eine Beschreibung der Reed-Relais |
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Security-Bit
Um die Kommunikation für
das VModul-I/O@USB sicherer zu gestalten, wurde eine softwaregesteuerte
Verriegelung in den Chip integriert. Da es sich um zusätzliche
Funktionen handelt, bleibt das Modul weiterhin zu älteren Programmen
softwarekompatibel (bsp. Profilab-Expert). Spezielle Steuersequenzen schalten
die Verriegelung ein oder aus, um so einen ungewollten Registerzustand
an den Ausgängen bzw. Relais zu unterbinden. Die gelbe Status-LED
auf der Frontplatte zeigt dazu den Enable/Disable-Zustand der Verriegelung
an: LED=ON=keine Verriegelung, LED=OFF=Modul ist verriegelt. Diese Maßnahme
wurde notwendig, da die USB-Schnittstelle beim Ein.- bzw. Ausschalten des
Rechners, noch unvorhersehbare Datenfragmente absetzt, die das Modul fehlerhaft
interpretieren kann. Ist das Modul verriegelt, ist die Schnittstelle weitgehend
vor diesen und anderen Störungen abgeschirmt. Zusätzlich wurde
noch ein Digitalfilter gegen schnelle Transienten integriert, um Störungen
von den Modul-Befehlszyklen besser unterscheiden zu können. Auf ältere
Module kann ein Update auf die Revision 3.0 im cPLD erfolgen. Bitte setzen
Sie sich hierzu mit uns in Verbindung, wenn Sie ein Update bei uns durchführen
lassen wollen. Die neue Test-Anwendung können Sie gleich hier herunterladen:
VMOD3USB-SAVE.ZIP
...und hier finden Sie den kompletten Delphi5-Source
dazu.
Die Windows-API gestattet eine einfache Programmierung, ohne spezielles Fachwissen in der Treiberentwicklung. Der komplette Visual-Basic 6 Projekt-Quellcode zu dieser Anwendung ist jedoch kostenpflichtig.
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Downloads zum VModul-I/O@USB
UVIO.ZIP
MS_VC6 C++ simple source zur einfachen Ansteuerung, Bild
dazu
Eine Test-Anwendung gibt
es hier: VMOD3-ANWD.ZIP
Delphi-Quellcode mit VMODULE.DLL:
VMOD3-DELPHI.ZIP
LabView-Beispiel (komplettes
VI-Projekt) mit der DLL: LV-VMOD3.ZIP
Delphi-5
Anwendung mit Projekt-Quellcode: vmod3_usb.zip
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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USB-PROTO-1 Prototypen-Modul
mit 16 digital I/O
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Art.Nr. 993 470 Lieferbar: mit oder ohne
VModul-Gehäuse
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Kurzinformation
Dokumentation
Hinweise zur Installation
Kurzbeschreibung
Dieses USB-Entwicklungsboard
ermöglicht Ihnen als Anwender die einfache Übertragung von digitalen
E/A-Daten mit TTL/CMOS-Pegel in beide Richtungen. Der Anschluss erfolgt
über die USB Standard-Schnittstelle, die bei neuen PCs inzwischen
zur Grundausstattung gehört. Über die I/O-Ports (jeweils 16x
Input und 16x Output) können weitere Schaltungen ergänzt bzw.
nach eigenen Ideen umgesetzt werden. Falls über den "I/O-Manager-Chip"
(ispLSI1032E mit Kolter-Firmware) grössere Verbraucher wie Relais
geschaltet werden sollen, die die USB-Stromversorgung überlasten könnte
(max. 0,5 A), kann ein zusätzlicher 4:1 DC/DC-Wandler durch eine Brücke
unabhängig einen Strom von 1 Ampere bei 5 Volt liefern. Der Eingangsspannungsbereich
des DC/DC-Wandlers liegt bei 9...36 Volt DC. Eine zusätzliche Polyswitch-Sicherung
schützt die Schaltung und den USB-Bus vor Überlastung bzw. Kurzschluss.
USB, virtuelle COM und
API...
Um eine einfache I/O-Kommunikation
mit dem Prototypenboard herzustellen, muss neben der üblichen USB-Treiberinstallation
eine Beispielanwendung installiert werden. Sie ermöglicht das direkte
Port-Schreiben und Port-Lesen von 16-bit Daten (word) zum/vom I/O-Manager.
Dabei werden immer 16 bit (read oder write) solange gelatcht, bis nach
dem letzten übertragenen bit das Datenwort komplett parallel übergeben
wird. Für Ablauf und Zuordnung sorgen mehrere interne Statemachines
im ispLSI1032E. Ein handelsüblicher USB-Controller stellt auf der
Platine die Verbindung zwischen USB-Bus und I/O-Manager her und ermöglicht
so die Kommunikation mittles virtuellen
COM-Port. Die serielle Kommunikation selbst, findet i.d.Regel
über die Windows API Schnittstelle statt. Neben der Test-Anwendung
(VB6-Quellcode ist kostenpflichtig), wird ein Delphi-Quellcode mit einer
DLL geliefert, die unkomplizierte Datentransfers zum/vom Prototypenboard
ermöglicht. In der DLL ist die maximale Anzahl auf zunächst 16
USB-Geräte begrenzt.
Einfache Datenübertragung
Intern funktioniert die
Datenübertragung über Handshakeleitungen der virtuellen COM-Schnittstelle.
Alle Datenpakete werden in der DLL serialisiert, zum I/O-Manager übertragen
und entsprechend der bit-Zugehörigkeit auf den Ausgang geschaltet
(für Input umgekehrt). Der virtuelle COM-Port wird durch den USB-Treiber
automatisch generiert, wenn die Platine mit dem USB-Stecker verbunden wird.
Der Treiber aktiviert sich bei Erkennen der Hardware automatisch. Dieser
Vorgang erzeugt im Windows Gerätemanager das Hinzufügen eines
virtuellen COM-Port (enum). Die Kommunikation selbst erfolgt quasi als
Host-Modem-Verbindung und ist Baudratenunabhängig, da nur COM-Handshakeleitungen
verwendet werden. Ein besonderes Anliegen bei dieser Entwicklung war die
möglichst einfache Hardware-Realisierung, um mit USB direkt über
die Windows-API, digitale I/Os anzusteuern zu können. Leider geht
dieser Komfort zu Lasten der Geschwindigkeit, die nur bei ca. Zehn 16-bit-Zugriffen/sek.
liegt. Kleiner Bonus: Dafür handelt es sich um eine sichere Verbindung,
da u.a. die Modul-ID und der o.k.-Status durch den Anwender jederzeit zurückgelesen
werden kann. Die Schaltung lässt sich somit auf Betriebsbereitschaft
quasi per Ferndiagnose überprüfen.
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Optionen
Optional kann die Platine
in ein Halbschalengehäuse für Hutschienenmontage eingesetzt werden
(siehe VModul). Eine weitere Option stellt die LED-Erweiterung "VLED" dar.
Sie verfügt neben den 3 LEDs für Power (grün) Status (gelb)
und Link (rot), über 32 LED-Anzeigen, jeweils 16 für TTL-Ein.-
und 16 für TTL-Ausgang. Sie kann auf 4 Distanzbolzen oberhalb der
Platine aufgesetzt werden, die Verbindung wird mit einem 26-poligem 1:1
Flachbandkabel realisiert. Weiterhin steht ein Tragschienen-Netzteil
für 24 Volt / 1,5 Ampere zur Verfügung, dass jedoch nicht
im Lieferumfang enthalten ist.
Beispiel zur Anwendung mit
Profilab-Expert (registerkompatibel zu USB-Proto2):
USBPRO2PLAB.ZIP
Profilab-Expert Beispiel mit Script-Source
USBPROTO_CPP.ZIP
C++ Source zur einfachen Ansteuerung
Weitere
Sourcen und Treiber werden auf der CD mitgeliefert.
Ein
VB6 Quellcode kann kostenpflichtig angefordert werden.
Treiber
bzw. Beispiele gibt es zu:
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USB-Adapterkabel
für USB1.1 / 2.0
(ohne EMV-Filter)
Massiver Metall-Schraubverschluss
(M20) mit umlaufender Gummidichtung
Lieferung erfolgt inkl. PVC-Kappe,
Dichtring, M20-Mutter und geschirmten USB-Kabel.
Kabellänge: 1,8 Meter
- Anschluss: USB-Buchse/Stecker Type A/A - Gewicht: 76 Gramm
Bestellnummer 992 348 bzw.
7992 348
(Abbildung ähnlich)
Artikel-Nr.: 992 340
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Passend zu unseren USB-Modulen und USB-Filteradapter: High/Full/Low-Speed, doppelt geschirmt, bis 480 MBit/s. ![]()
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| EMG-Filter
Analog
Spezielles EMV-Filter-Modul für störbehaftete Signale. Insbesonders bei schnellen Transienten anwendbar. Es werden verschiedene Filter-Typen
für unterschiedliche
Aufbau: Mehrstufig mit HF-Filter,
Tiefpass, Drossel
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In Kürze lieferbar.
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| EMG-Filter
Digital
Spezielles EMV-Filter-Modul für störbehaftete Signale. Insbesonders bei schnellen Transienten anwendbar. Es werden verschiedene Filter-Typen
für unterschiedliche
Aufbau: Mehrstufig mit HF-Filter,
Tiefpass, Drossel
|
In Kürze lieferbar.
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